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unter den Befehlen des Marschalls Macdonald,gegenüber stellte, während er mit den übrigenHeerhaufen nach der Elbe sich wandte. Die Er-schöpfung seiner Krieger verrieth, wie rasch dieseBewegung war ausgeführt worden. Jeden Augen-blick flogen Adjutanten auf der Heerstraße nachVauhen voran, um den Zug der Kriegsvölker,welche von Mittag bis Abends um 7 Uhr, eineMasse von wenigstens 60,000 Mann, über dieElbe gingen, noch zu geflügelter Eile anzutreiben.Im Sturmschritte kam das Fußvolk ans schwarzeLhor, wo, wegen des schmalen Durchgangs, eineStockung entstand, die zum Ordnen der aus ein-ander gekommenen Haufen benutzt ward. Verge-bens nach einem Trunke, nach einer Labung lech-zend, wurden die jungen, kaum dem Knabenalterentwachsenen, Kindersoldaten (ensans soldats,wie selbst Franzosen sie nannten) durch die Stadtgejagt, um sogleich dem stürmenden Feinde entge-gen zu rücken. In stolzer Haltung aber zogen dieschönen Reiterschaaren unter Latour- Mau-bourg, deren Kern die sächsische schwere Reitereiausmachte, über die untere Schiffbrücke, geradenach der Gegend sich richtend, wo sie am folgen-den Tage entscheidend wirken sollten. „Wie starksind die Verbündeten?" fragten die französischenOffiziere die Städter, welche angstvoll das Schick-sal erwarteten, daß die Kampfentscheidung ihnenbereiten sollte. Und als sie die Muthmaßungender Bewohner gehört hatten, antworteten sie mit