Band 
Erster Theil.
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und Seeminister Tschitschagew mit Überlegenheit auf des Feindesrechter Flanke vor, sie war bereits in Verbindung getreten mit derHaup armer, und ihr, entgegen strebte der kühne General GrafWittgenstein mit zahlreich verstärkten Truppen durch ein CorpS,welches aus Finnland herangerückt war, und rückten nach einem 'zweiten erkämpften Siege bei Polotzk unaufhaltsam vor, um einebeabsi htigte Bereinigung mit der Donau-Armee im,Rücken derfeindlichen zu bewerkstelligen. Der Attaman Grast Platvw eiltevorn Den mit 20 Regimentern Kosaken der kriegsgeübten Bettsranen herbei, die längst ihre Dienstzeit ruhmvoll vollendet hatten;die verstärkte zahlreiche leichte Reiterei mit dem von Rache ent-brannten allgemein bewaffneten Landmann umschlossen das un-glückliche feindliche Heer immer mehr, bis endlich, aber zu spät,der kaiserliche Feldherr sein auch von Hunger und Krankheitey^»gegriffenes Heer, die frühere Siegesbahn, jetzt auf der Fluchtzurückführen mußte.

Er verließ Moekau am igten October des Jahres 1812, be«laden mit den Flüchen eines ganzen Volkes.

Am selbigen Tage schob er den König von Neapel, auf derStraße nach Kaluga, gegen die Stellung der Ruyen, gegen dasverschanzt« Lag«r von Tarutino hin, nicht um auf dieser Seiteernstlich vorzudringen, sondern zu einem Vorhänge, um sich hintepihm nach dem Dnieper zurückzuziehen; der König von Neapelwurde durch den General Benningsen entscheidend geschlagen, undder kaum begonnene Rückzug des Feindes den Russen sogleichbekannt.

—> Es setzte sich nun das russische Kriegsheer zum. Verfolgen inMarsch; die zahlreichen Vordertruppen, beinahe den dritten Theildes -Heeres ausmachend, befehligte der General Milloradowitsch,außerdem folgten noch andere zahlreiche leichte Kavallerie-Deta«IchementS, unter einsichtsvollen, thätigen und der Gegend, genauundigen Führern den Feinden nach allen Richtungen, und bewaffnet^»ie sich das Landvolk zu beiden Seiten der Heerstraßen.

. Ww einsichtsvoll die Marsche der einzelnen Heeresabtheilun-A. vvn dem Feldmarschall Fürsten Kutusow geleitet wurden, das2.,. ^Geschichte des merkwürdigen Krieges imZahre i6l2 künftigeneinst würdig erzählen, da diese meine kurze Uebersicht nicht

va-u geeignet ist.

Heer ^"^"artet fand der Kaiser Napoleon das russische Kriegs-sitivn /Evärtü voran geeilet bei Maleyoraskowitz schon in Po-und sxs^Mstellt, man kämpfte am 2g. Oct. aufs hartnäckigste,Tliicbte hier aus mußten die Franzosen ihren Rückzug als8 Niw über Borowsk und Vereja nach Mosaiök; am

cwd„a-t->' man sich bei Miasma, hier und später bei Doro-

gerieb/n 'sie und qte französische Corps gänzlich auf-

Mnckkl"' verloren alle ihre Artillerie. So kam das aus

'E MAr denn 100,000 Mann ausgerückte französischedar»«.- ^ auf 60,0^0 Mann vermindert in Smolensk an, undr die Hasste Aon nicht mehr unter den Waffen.

-vas russische Kriegsherr zog links, seitwärts der großefl