Band 
Erster Theil.
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senheit bis auf die Höhen am Gericht, beinahe bis unter die Ka-nonen der Festung, und von den Wällen herab feuerte dar schwerebeschütz, um den Rückzug der französischen Truppen zu decken,deren Verlust mehr als Zao Mann betrug. Die Preußen hatten3 Todte, und verwundet waren 4 Offiziere, 7 Unteroffiziere und76 Soldaten.

Es langte um diese Zeit der Befehl des Königs vom igtenMai an, nach welchem alle Reserve-Bataillons bis auf 4 Ba-taillons, schleunig zur Verstärkung des Gen. Lieut. v. Bülow, umdie bedroheten Marken und Berlin zu schuhen, von Stettin ab-Marschireu sollten, und die Einschließung in eine Beobachtungverwandelt werden sollte, bis die pvmmerschen Landwehren heran-rücken könnten; in dem Theile der Neumark am linken Ufer derWarthe sollten alle Landwehren unter dem Gen. Mast v. Hin-richs, und eben so sollten auch die Landwehren der vordem Di-strikte von Pommern und der Neumark schleunig versammelt werden.

Da wurde nun der Waffenstillstand abgeschlossen, der Gen.Aeut. Graf Tauenzien zu einer andern Bestimmung berufen, dieBlokade der Festung Stettin dem Gen. Mast v. Plöh übertragen,Und diesem überwiesen:

. 4 Bataillons des Zten Reserve-Infant.-Regiments,

stnter dem «12 Bataillons der pvmmerschen Landwehr der Re-Oberstlieut. < gimenter No. r, 2 und Z.

Loffow. 1 4 Eöquadrons des isten ostpreußischen Landwehr-Kavallerie-Regiments.

5) Die Stadt Hamburg.

Es folgten dem geringen Streifcorps Konischer Reiterei, wel-ches unter dem Oberst Baron Tettenborn (später General - Major)hier einrückte, keine Verstärkungen des verbündeten KricgSheereS^ch, und die Gefahr wurde immer dringender. Als jetzt die zahl-reichen französischen Abtheilungen gegen Hamburg heranrückten,steh seiner zu bemächtigen, war die Stadt der eigenen Ver-theidigung überlasten.

Am riten May eroberten die französischen Truppen unver-Muthet die in der Elbe liegende Insel Wilhelmsburg (zwischenPaniourg und Harburg), zwar versuchten die hanseatischen, mek-tenburgischen und zuletzt die hannöverschen Truppen, diesen wich-Bunkt zurück zu erobern, allein alle ihre Anstrengungen Wa-den er wurde von den französischen Truppen unter

die 7s "raten Düfour und Gengoult hartnäckig vertheidiget, und^ "Weisenden mit bedeutendem Verlust zurückgewiesen. Diellenlind e «.^'ch^en darauf auf dem Reigersteige und dem Ger-

seii n ^ Phr zahlreiche Verschanzungen, wo aus sie die Stadt

Hafen am rothen Hause sehr lebhaft beschossen,rzugiich heftig war das Bombardement am «gten May. Die^» einigten Streitii-Lfte zur Vertheidigung der Stadt bestandenMann hanseatischer Truppen, 1500 Russen, und ausUeb»ä> Elchen ^wohl die Stadt, als auch die

gange über die Elbe vertheidiget werden mußten. Als h>er-

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