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Erster Theil. Erster Band.
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fiziere, 96 Mann zählten, so betrug die Stärke der Feld-Artillerieauf dem Kriegsfuß mit Inbegriff der Stäbe:

1516 Offiziere, 39,819 Mann und 30,897 Pferde.')

Hierzu kamen indessen noch:

18 Kompagnien Veteranen Kanoniere,

28 - 6unoiri6r8 sääövtairös,

101 - Zar668-oütS8

mit 330 Offizieren, 16,565 Mann, ferner:

Die Applicationsfchule mit 8 Offizieren, 70 Schülern und13 Employés und die 11 Rcgimentsschulen mit 486 Mann, sodaß die gesammte Artillerie gegen 57,000 Mann betragen habendürfte.

Durch Verordnung vom 9. April 1807 wurden die Fuß-Kompagnien auf 120 Mann, incl. Offiziere, gebracht, was eineVermehrung von 3640 Mann betrug.

Die taktische Eintheilung der Fuß-Artillerie war in Divi-sionen zu 2 Kompagnien, welche, wie folgt, zusammengesetztwaren:

2 — 12 pfünder,

8 — 8 pfünder,

2 — 6zöllige Haubitzen oder 12 Geschütze.

Zur Division gehörten außerdem 1 — 8pfündige und 1 —6zöllige Reserve-Laffete, 6 — 12psünder, 16 — 8 pfünder, 6 —6zöllige Haubitz- und 15 Infanterie-Munitionswagen, 1 Feld-schmiede und 1 Wagen zu verschiedenen Zwecken, so daß im Gan-zen die Artillerie-Division aus 59 Fahrzeugen bestand.

Im Ganzen war jedes Fuß-Geschütz mit 400 Schuß aus-gerüstet, wovon 200 bei dem Divifions-, 100 Schuß beim Re-serve- und 100 Schuß beim General-Park der Armee befindlichwaren.

Die reitenden Batterien, welche je von einer Kompagnie be-dient wurden, bestanden aus:

l) Nach dem mehrerwähnten aperçu des dépenses etc. waren nur]0 Train-Bataillone und 15 Ouvriers-Koinpagnicn vorhanden, daher sichdie Zahlen etwas nach dieser Berechnung verändern würden.

7«.