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Zweiter Theil. Vierter Band.
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derem Rückzüge aus den Gärten der Mähren-Gasse der RittmeisterPodewils und 5 Husaren von den vorgedrungenen feindlichen Ti-railleurs verwundet und gefangen. —

In der Nacht zum 23. unterhielt der Feind ein langsamesFeuer aus der Batterie des linken Flügels und aus 4 reitendenHaubitzen in dem Grunde am Wege nach Ricglitz; am 23. feuerteer aus allen Batterien ziemlich lebhaft, doch bemerkte man, daßdie Zahl der feindlichen Geschütze, die sich allmälig auf einige50 erhöht, nunmehr sich wiederum auf 40 Piecen vermindert hatte,wahrscheinlich durch das Artillerie-Feuer der Besatzung.

Um Mitternacht zum 24. brannte der Feind die an St.Rochus belegencn Häuser der Mähren-Gasse ab.

Am 24. bombardirte der Feind wie gewöhnlich, besondersvon den linken Flügel-Batterien; die folgende Nacht verging ruhig.Der Feind brannte wieder einige Häuser der Mähren-Gasse unddas Vorwerk Gräberei nieder.

Am 25. sah man den Feind durch das sächsische RegimentNiesemcuschel verstärkt; das Bombardement aus allen BatterienLoi mittags von 7 bis 11 Uhr und Nachmittags von 2 bis 6 Uhrwar sehr heftig. Der Feind hatte endlich mit großer Mühe dieKommunikation aus der 1. Parallele nach der Blockhaus-Schanzeüber das überschwemmte Wiesenstück mit Schanzkörbeu zu Standegebracht, und zugleich neue Schanzen auf den Höhen des linkenNeiße-Ufers angelegt.

Die Nacht zum 26. verging ruhig, und am 26. wurde mäßiggeschossen. Die Batterie in der Blockhaus-Schanze war am ver-gangenen Tage durch die Fcstungs-Artillerie so übel zugerichtetworden, daß der Feind am 26. mit der Reparatur nicht endenkonnte. Ein Theil der Garnison, der in der Kaserne in derFricdrichsstadt nicht mehr sicher war, und in den Kasematten kei-nen Raum fand, lagerte im Freien.

Um Mitternacht zum 27. bombardirte der Feind 3z Stun-den nicht allein aus den Wurf-Batterien der Parallele, sondernauch mit Feldhaubitzcn aus dem Werke auf dem Wege nach derFinstern Gasse und aus dem Grunde auf dem Wege nach Rie-