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bekommen müßten, wenn das Verfahren üblich blei, ^ben sollte, dos die französische Revolution einge, ^führt, sie kam hauptsächlich aus der Vernachlässt, igung aller Kriegsrüstung und Kriegswirrhschaft. ^Es verfiel gänzlich alle Kriegöordnung, und Zuchtund Strafe mußte mit Menschen verfahren als mit *>
Raubthieren. Wo die Noth an den Menschen /
rührt, achtet er wenig Gebot, und es ist ein böser &
Wahn, wenn man Vorschriften giebt dierücksichts, * ^los gebieten. Solche Tyrannei mag man üben im P
bürgerlichen Leben und richten und strafen nach dem ^
allgemeinen, denn der unglückliche Einzelne wird ^
leicht überwältigt,- aber im Kriege, wo der Mann ^
selbst etwas gilt und vereint sich seiner Kraft ge, 11
brauchen kann, da muß die Klugheit sorgsamer *
verfahren und achten auf das besondere.
In unsern Zeiten hat anfänglich die Noth rittgroßes Volk gezwungen die früherhin übliche Weu 11se der Verpflegung aus vorher angeschafften Vor,rathen ganz bei Seite zu lassen, mit ungeheuern a
Heeren dem Feind rasch in das Land zu fallen und v
den Krieg auf Kosten feines Reichs zu führen. Es *
ist bekannt, daß schon Cato, ein großer Wirth, ^
fchafter, diese Grundsätze aufstellte*). Der Kriegs,
*) Id erat sorte tempus atm,, ut frumentum in areis habe-rent, Itaque «demioribus ratitis frumentum parare»