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nen, so wie The misto kles; Kleandrides,der Rath des Königs Plistinax ließ sich von Peri»kles bestechen , wie Plutarch in dem Leben des leh-nen anführt, und sein Sohn Gylipp konnte sicheben so wenig enthalten, daß er nicht Geld uncer»schlagen hätte.
Nach Lysanders Siegen war in SpartaGeld so kräftig,* *) als nach dem des Manliusüber Antiochus den Großen in Rom.
Pyrrhus, ein Feldherr dem Hannibal un»mittelbar den Rang nach Alexander« anwieß, be»kannte, daß Cyneas sein Minister mehr Städtegewonnen durch seine Unterhandlungen, als erselbst erobert durch seine Heere**).
Und dieser Cyneas, was that er, durch wel»che Wunder bezauberce er? Caro sagt es uns inseiner Rede gegen die Aufhebung des OppischenGesetzes: mir Geld bestach er die Obrigkeiten undHeerführer, die Weiber und Männer ***)«•
*) Plutarch. in vita Lys, p, m. 44 r»
*) Plutarch. in vita Pyrrhi.
) Patrum nostrorum memoria per legatum Cineanl Pyri*-»hu« non virorum modo> «eil etiam mulierum animos do-ni« tentavit — tamen nulla accepit. Si nunc cum illi«douia Cineas urbem circumiret, staute« in publico inve-nisset quae acciperent, . >
Liv..L, XXXIV. c, 4 .