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* Körper folgt, oder um kräftiger sie darzustellen, sie muß völ«- lig als mit dem Heer gleich nöthig gedacht werden.
Wenn nun die Verwaltung nicht nach festen Grunbsä«h tzen eingerichtet ist, so tritt an die Stelle einer klugen Sorg«« fält der Zufall, und vom Augenblick eingegebene , eben deß,t wegen aber unzuverlässige Hülfsmittel; das Befinden des
Kriegers hangt dann von dem Ausschlage der Begebenhei«u tcn ah.
Zweites Hauptstück.
Von dem Ursprung der Kriegswesens » Verwaltung,rr
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Die Sorge für die Verwaltung des Kriegswesens muß«te mit deu Heeren zugleich entstehen, und nach Maasgabe* ct Lage, der Größe, und des Reichthums der Staatenwehr oder weniger umfassend seyn. Bei allen Völkern war^ie Lehre lange Zeit im unentwickelten Zustande und mankann leicht die Fortschritte verfolgen, welche sie in ihrerAusbildung gethan^ hat.
Im allgemeinen ward diese mehr eine Folge der Ge«°te des Bedürfnisses, und der schmerzhaften Erfahrungerlittenen Unfällen, als das Erzeugniß besondernNachdenkens.
In Staaten wo Volksherrschaft galt, wo die Absichtct Gesammtheit und die besondern Absichten der Einzel»J len zusammenbegriffen, wo die Sache des Staats wirk«t>ie Sache aller Staatsglieder war, da war jedes von^hnen Krieger, und sorgte in Kriegszeiten für seine Be«