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Bei der Menge Pferde und Maulthiere welche tutju tx*forderlich waren, konnte man sie zu Kriegslisten benutzen,wie äuljiitiu» und Alarius gethan.
. Liv, L. XIV, c. 7 r
Frontin, L,. II. c. 4 - 6.
Gleichwohl hatten die Heere immer auch Fuhrwerkenöthig, und man sieht auf dem Triumphbogen des Trajanund Marcus Aurelius sowohl Karren auf zwei Rädern,als Wagen auf vier Rädern, beide Arten ausserordentlichplump und sowohl mit Ochsen, als mit Pferden bespannt-
Unter Alexander Severus (ant der Gebrauch die Leebensmittel zu tragen ganz ab,! und er schaffte Saum»'thirre an.
Milites expeditionis tempore sic disposuit, ut in man-sionibus annonas acciperent, nec portarent cibaria decemet septem, ut solent, dierum, nisi in barbarico:quamvis et illic mulis eos et camelis adiuverit,
Lamprid. in /VIex.
Die Römer bekamen Getraid, nicht Brod, sie hattendaher Mühlen nöthig, auf denen sie ihr Getraid selbstmahlten.
Diese Mühlen wurden auch auf Wagen mit ins Feldgenommen, und wenn sie vom Feind genommen wurden,wie bei dem Feldzug des M. Antonius gegen die Parther,«der bei dem Rückzüge des Crassus au< dem Kampfe mitihnen geschehen, so war der Krieger sehr geplagt, denn ermußte entweder die Körner so gut es gieng zerquetsche»,oder dieselben blos weich kochen, welches aber auf einemRückzug gegen leichte Reuter Schwierigkeit mancher Arthaben mußte.
Plutarcb, vita Antonii,
Bald aber begnügten sich die Krieger keineswegs mitdem Getraid und den selbst gebackenen Kuchen, sondern sieverkauften ihr Getraid und kauften sich Brod
Dieß führt in der Aufzählung der Weichlichkeit derSoldaten auf
Sallust. b. Jug, ed Jans, Waesb, 1684. p. 73.Frumentum publice datum vendere, panem in dies mer-cari —