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das Gleichgewicht beobachten, wie sich gegen die Eindruckesichern, welche Menschen und Geschäfte auf sie machen.
Der Vorwurf den man ihnen machen kann ist der, daßsie sich den Fortschritten der Unordnung Nicht entqegenqe»stellt, und die Wege um Ordnung herzustellen weder selbstaufgesucht, noch sie Andern gezeigt haben.
Der beste hiezu ist im Kriegswesen die Herstellungder Massen. Man muß nehmlich jeder Art von Beiorgun»gen oder Lieferungen, bestimmte Mittel zuweisen und aus»schließend für sie anwenden. Geschieht das, so kann derMinister sie nicht mehr vorzugsweise auf einen Gegenstandverwenden, und die Aucgabe kann nicht größer senn, alSdie Masse ist; alles ist in Gränzen beschlossen, und keineWillkühr findet weiter statt; dann wird er in der That«in Staatowirthschafter seyn, während er jetzt wirklichnichts ist, als ein Wechsler, der Briefe auf den Schatz deSStaats zieht. Der Minister wird hinfort vervflichret seyn,tm besondern die Verwendung der Vorschüsse nachzuwei»sen, welche er für die verschiedenen Erfordernisse seinesFaches erhalten hat. Damit das geschehen könne, müssenauch die Unterbeamken das beachten, und dem Ministernach der Beschaffenheit der Ausgaben die einzelnen Unter»technungen legen, aus welchen er seine Haupt/Rechnungzusammensetzen muß. Die Herstellung der Massen wirdalso die gleichmäßige Zahlung aller Ausgaben sichern, dieEintheilung und Ordnung der Verwaltung begründen,und dem Ministerio die Auszeige jeder Gattung vor»legen.
Der Bericht, auf welchen das Gesetz von aten Ther»Mibor des Lten IahrS über den Sold der Truppen erfolgtist, enthält Folgendes:
„Nur zu sehr hat die Erfahrung den Trug aufgedeckt,„welcher daö Wesen mit den Massen und Abzügen von»„Sold verkleistert, denn daraus ist keine andere Wirkung,,rntstanden, als daß die Verrechnung verwickelter ist, und