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wahrlosungen welche bei der Selbstverwaltung eintretenwürden; diese gehen nun auf Rechnung der Unternehmerund sie zwingt ihr eigener Nutzen, dagegen zu wachen.Verbindet man Anschaffung und Besorgung, so muß manim Vertrag einen festen Preiß für das Tagreichniß an Lrtund Stelle der Vertheilung festsetzen.
Kommt auch die Zufuhr noch dazu, so bestimmt manden Preiß nach Tagen und Anspannstücken, die Zahl derMenschen, Pferde und Fuhrwerke wird dann durch Mu»sterungslisten nachgewiesen.
In außerordentlichen Fällen, z. B- wenn nach ent«scheidenden Siegen das Heer rasch in Feindes Land ein«bricht, schreibt man Lieferungen aus. Dieß Mittel isthart, aber nützlich und nothwendig. Die Qbcrcommiffa«nen achten darauf, baß die Ausschreibungen so wie sieeingebracht werden in Einnahme kommen, damit dieVorstände bann darüber Rechnung legen und sie nicht et«wann als angeschafft sich gut schreiben. Diesem Versah«ren macht man ein Ende so wie das Heer sich im erober«ten Lande festgesetzt hat, und schreibt Geld «Auflagenaus. Diese sind weniger drückend, weniger unbestimmt,und gleichmäßiger zu vertheilen. Der Sieger zahlt wascr braucht, Glaube und Zutrauen finden statt, das Geldkommt m Umlauf, das Ungemach des Kriegs wird un«merklicher, der Verkehr macht Sieger und Befiegte ver-traulich, er bewirkt eine Eintracht welche weder die Klug«helt der Regierung, noch die Gewalt des Heeres hervor«bringen könnten.
Zwieback ist nicht das gewöhnliche Nahrungsmittelunserer Krieger, sein Gebrauch ist oft nützlich, daher vieleHeerführer ihn einführen wollen*). Er verhält sich ganzwie Brod und die Besorgung überläßt man am besten
*) Nahmentlich der Marschall von Sachsen.