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le erhalten hatten, an wahren Werth nur sechs und sech-zig vom hundert, oder ungefähr zwei Drittheile ihrer For«derungcn. Glaubt man denn, daß die Gläubiger welcheman mit dergleichen Papieren bezahlt den Verlust tragender auf sie zu fallen scheint? Einige, welche eine schmerzlicheErfahrung nicht genug über die Gefahr belehrte der sie sichaussetzen, mögen noch getroffen werden, haben sie dannin der That ihre Lieferung erfüllt, so muß man sie be<mitleiden, denn ihr Unglück ist vollendet. Die meistenaber bauen dem Schaden frühzeitig bor und brauchen dieVorsicht, ihre Forderung zu vergrößern nach Verhältnißdes Abschlags der Papiere mit denen sie bezahlt werden.Der Unternehmer welcher z. B. für zwei Millionen Liefe»rungen unternommen hat, bringt für drei Millionen Rech-nungen bei; man berichtigt die Zahlbarkeit und er erhälteinen Zahlungsbefehl auf drei Millionen, dieser verliertin der That zz vom ivo, oder im Ganzen eine Million,«r selber verliert aber nichts, sondern erhält somit denwahren Betrag seiner Forderung. Der Schatz verliert abereine Million, weil er am Ende den Zahlungsbefehl fürvoll an Gewandtere oder Glücklichere als der erste Gläu-biger bezahlen muß. Dies nennt man dann sich Zutrauenschaffen. Auf alle Falle ist es gewiß, daß solches Zu-trauen etwas theuer bezahlt wird.
Nach dielen Annahmen, welche nur zu richtig sind,kann man die Größe der Ausgaben, welche das Kriegs-Ministerium jährlich von dem zu seiner Verfügung gestell-ten Vermögen machen kann, ganz genau bestimmen. Ichwill als mittlere Größe die für Bezahlung der Lieferungenund Kriegs-Bedürfnisse >nFrankreich ausgeworfene Summezu zwei hundert Millionen annehmen, die Kosten des Soldesbetragen ungefähr einhundert Millionen, diese gestattenkeine Verminderung und- ich lasse sie daher ausser Ansatz.Man hat berechnet, daß zwei hundert Millionen zu Bestrei-tung aller Lieferungen und Bedürfnisse zureichen, demzu-