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glucks leichter Dinge wieder einen Frieden ju schließen, der ernicht einmal in jenen Instand wieder zurück versetzen würde,welchen zu endigen es die Waffen ergriffen hat.
Es hat Kräfte--angestrengt, und wird sie noch ferner an-strengen, die das Erstaunen der Weit erregen werden. Es kann(der Feind suche äs auch noch so sehr zu vermänteln oder ab-zuleugnen) auf Bundesgenossen rechnen, welche, wenn die Um-stünde ihre Reife erlangt haben, für die gerechte Sache den Aus-schlag geben. '
Wer weiß es nicht, wie in den letzten Jahren die Geduldund Langmuth der Volker über allen Ausdruck mißbraucht, unddieselben durch unverhältnißmäßige Abgaben, durch eine mit derwahren Bevölkerungszahl und innern Kräfte, mit den Erforder-nissen des Ackerbaues und der Industrie in keinem Verhältnißstehenden Rekrutirung, zur Verzweiflung gebracht worden seyen,daß es nirgends am Wille» auch nicht an Kräften, nur an ge-höriger Leitung und an der Kenntniß des wahren Zeitpunktsgebreche, in welchem offener Aufssand und Gegenwehr wirklichzum Ziele führen, und nicht etwa die ohnehin schon ungeheuereSumme des Uebels und des Unglücks noch vermehren würden.
Lvrol und Vorarlberg, Hessen und Westphalen, Madridund Warschau, Hamburg und Neapel theilen diese furcht-bare Gährung. - Wahrhaftig! es liegt etwas .Großesin diesem Gedanken, und die unnatürlichen Fesseln müssen bre-chen, in welchen so viele Millionen von etwa drei mal hunderttausend versuchte» .Soldaten gehalten werden, welche nur dieRuhm- und Raubsucht, und lange.,Gewohnheit blinden Glückszusanmienhält.
Ich habe mich bisher nicht unmittelbar an die tapfern undtreuen Vvralberger gewendet, weil ich die Gefahr zwar nichteines feindlichen Angriffs, aber vielleicht doch einer Streifereivon ihren . Gränzen noch nicht so entfernt wußte, wie sie es imgegenwärtigen Augenblicke wirklich ist.
Nun wird kurze Zeit nach diesem Schreiben meine Avant-garde in ihrer Mitte ftyn, und für alle Mittel der Verthei-digung kräftige Fürsorge, und schnell getroffen werden.