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Sturmschritt vorwärts. Allein einige ganz nahe und wirk-sam angebrachte Kugelgrusse, das heftige und sichere Feuerder Tyroler, und das muthvolle Einhauen einiger Züge derbraven Hohenzoüerischen Reiter, drängten ihn nach entschlos-senem Widerstände in feine nachtheilige Stellung zurück. —Ohne einen weitem planmäßigen und kraftvollen Versuch,der Oesterreicher und Tylorer Hauptsiellung zu überwälti-gen, beschränkte sich das Treffen von nun an auf mehrere,aber immtr vergebliche Versuche, einige Meierhöfe und Vo-gelherde mit dem Bajonet hinwegzunehmen. Sie waren(wie der sogenannte Saerentheinhof, Corethhof, die Häuf-lerische, Wörnbkische und Kiniglhütte,) gerade die an mei-sten vorspringenden und beherrschenden, über-dies waldumkränzten Punkte, hinter denen die Oesterreicherund Tyroler alle ihre Bewegungen verbergen konnten,und die nächste, ganz ungestörte Verbindung ihrer verschie-denen Angriffszüge und Zwischenabtheilungen unterhielten. »
Diese Minen Posiengefechte warmes, in denen der be-geisterte Muth, die Todesverachtung und Umsichcigkeit derTyroler vorzüglich sichtbar wurde». Eifenstecken und derwilde Muth des Capuziners leuchtete vor andern hervor.Unter den Meranern und Allgundcrn wäre es schwer, ein-zelne Auszeichnungen bemerklich zu machen. Die Haupt-leute Gasteiger, Mahrberger, Danler, Zöggele, OberrauchUnd Zigau, die Schützenlieutenants Kofler und Nicderwegerthaten sich in diesen einzelnen Kämpfen besonders hervor.
Auf der ganzen Linie begann der Mangel an Schieß-Ledarf von Minute zu Minute ängstiget zu werden. Beiso vielen kriegerischen Vorzügen gehört es mit unter die Feh-ler der Tyroler, daß sie den Schießbedars oft zwecklos ver-splittern. Des Feindes Feuer, wenn auch von sehr ge-ringer Wirkung, ward fortan heftig und anhaltend. Höchstungern ließen sie es »„erwiedert. Auch konnte ihn diesesleicht zu einem wiederholten und gefährlichen Angriffe rei-zen. — Oberstlieutenant Reissenfcls, aus Anlaß diesesMangels, zog sich von Ambras über die sogenannten EL-