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zerfallen in zwei verschiedene Gattungen: die reinwissenschaftlichen und die historischen, welche zurErläuterung und Bestätigung der erstem dienen,und bei dem jungen Kriegsmanne an die Stelleder Erfahrung treten müssen. Zur Bildung desGeistes selbst sind aber didaktische Werke nothwen-dig, welche die Grundsätze der verschiedenen Zweigeder Kriegswisscnschast entwickeln, und den Offizierdadurch in den Stand sehen, die individuelle Be-stimmung der Truppenart zu erfüllen, bei der Erangestellt ist. Daß jene aber für den Artilleristen,für den Ingenieur, für den Reiter und für denInfanteristen eine andere seyn muß, darf nichterst gesagt werden. Es giebt zwar eine allgemeine,"" militairische Bildung, die alle einzelne Fächer um-faßt und in eigcnds dazu bestimmten Werken gerlehrt wird, sie ist jedoch nothwendig weniger speziell' ^ als jene, und jedem gebildeten Offizier nothwendig."N- tz. 2.
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Bei der einen, wie bei der andern wird aber
>aher Kenntniß der mathematischen Elemente voraus ge-"Er seht, sey sie nun auf den militairischen Elemenrar-nden schulen oder durch Privat-Unterricht erworben —""" den Artilleristen und Ingenieuren, die ein weiteres^"'Fortschreiten in den angewandten Theilen der Ma-thematik bedürfen, sind gegenwärtig bei allen euro-^ putschen Mächten eigne Lehr-Jnstitute gewidmet-^ ""Selbst die Anfangsgründe der Buchstaben-Rech-indeti^ung, der ebnen Geometrie und der Stereometrieftereiimüssen zu Zeit wiederholt werden, wenn
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