Band 
Erster Band.
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e^ngt, und der Feind auch diesseits wieder angekommenwar, so hätte er jenseits, und war der Feind oben —>er hinab, oder jener unten — dieser hinauf marschire» kön-ne»; wollte er aber sedem belli hinüber in daS ElsaßtranSferiren, so hätte er nur eine Finta die Berg hin-ein gemacht, sobald der Feind auch dahin gezogen, eherals in einem Tage wieder zurück bis an den Rhein ge-langen; und denselben trajiciren können; da muß derFeind abermals ihm nachziehen, und daS thun, waö ichoben bey der Donau gemeldet habe« Wollte aber derMarkgraf seines Fcinds weder an der Donau, Rhein —noch Schwarzwald erwarten, sondern aller dreyen Vor-theile zumal sich behelfen, so legt er sich in die Herr*schast Rettelin, da ist er am Fuße deö Schwarzwaldes,hat den von hinten und auf der linken, die Donau aufder rechten Seite, kann den Feind bey der Na>e herum-ziehen, wie — wohin und fo lang er will, »v-ill er dannschlagen und die Qualität des Feindes elndwen, so zie-het er sich ins Gebürg, daß allein ezuuUtute und nicht«zualiütats gehandelt werden muß; will er auf ö flacheFeld, hat er's auch gleich dabey; die Wege, so ange-deutermaßen genommen werden können, sind in beyge-schlossener Tafel mit Tupflein aufgemerkt, und ist ge-wiß von allen diese einzige Dissikultät; allein — wenner sich das Elsaß recht gebrauchen will, muß er ent-weder die Brücke in Ttraßburg zum favor, oder eineBrücke besser oberhalb haben, oder gute Schiffbrücke»bey seiner Artillerie mitführen, damit er auch unteuherübern Rhein könne, denn waö oberhalb Basel denRhein — oder auf der andern Seite die Donau betrifft,ist es voller Berg, auf den Schwarzwald aber hak erdie Festungen Hochberg und Rettelin zum Vortheil; daß

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