Band 
Erster Band.
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»ach der Meinung des Nec. daS Gegenteil seichter z«beweise» wäre. — Im neunten H. stellt der Verf.vdknSag aus: Ein BectheidigiingSkrieg muß zur Potenzeines Volkskrieges erbeben wurden. So wie der Berstewie er früher gethan hat, den kleinen Krieg als beson-ders günstig für den Venheidigungskrieg und den Land-sturm als Parkhien zum kleinen Krieg annimmt, so istdiese Potenzirunq schon geschehen, die aber wohl aufdaö Wurzel-Ausstehen zurückführen wird. Was derVerfasser damit sagen will, durch daS Princip der Va-terlandsliebe (Vaterlandsliebe liegt einzig im Gefühl undhat, wie alle Liebe, keine Prinzipien) — die gefammtewaffenfähige Mannschaft eines Staates auf dem.vater-ländischen Boden zu entwickeln, versteht Nee. nicht. Solleö eine taktische Entwickelung — Deployement — sey»oder wie ist sonst Mannschaft zu entwickeln? Die Kräfteder Mannschaft, ihre kriegerischen und geistigen Eigen-schaften sind es wahrscheinlich, welche der Verf. dadurchentwickeln will. Daß jenseits der Gränzen deö Vater-landes ein Volkskrieg nicht möglich sey, ist ein unrich-tiger Satz, denn was waren denn die Völkerwanderun-gen, als Volkskriege außerhalb des Vaterlandes? —Im zehnten h. kommt der Verf. nun endlich auf denkleinen Krieg selbst und spricht sehr richtig über diePartcyführcr. — Im eilsten H. giebt er einen ausführ-lichern Begriff vom Zlp> ck des kleinen Krieges, beschranktsich aber auch hier wieder bloß auf das Material unda»f daS Auffangen einzelner feindlicher Individuen.Dürfen Parteygänger, wenn sie Vortheil dabey sehen,nicht ganze feindliche Armeekorps, ja die Hauptarmesselbst überfallen, allarmiren und auf alle mögliche Artsich Nutzen und jenen Schaden beyzubringen suchen?