Band 
Erster Band.
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anlassung , daS Werk, worin gedachte Grundsätze ent-hüllen sind, nochmals durchzulesen, und dasselbe mitgedachten Bemerkungen zu vergleichen, und so entstan-den nachstehende Glosse», die ich hiemit dem militarbschen Publikum öffentlich darlege; sie werden, wie ichglaube, den Liebhabern dieser Wissenschaft nicht ganzgleichgültig seyn. Daß kein Verhältniß mit dem Ver-fasser der Grundsätze, auch keins mit dem der Bemer-kutigen, weder Vorurtheil, noch Tadclsucht mich bewo- ^gen, diese Glossen den Bemerkungen beyzufügen, darfich wohl kaum erwähnen. Auch habe ich nicht Ursachegehabt, Zemanden mit dieser Arbeit Weihrauch zustreuen «

»Wahrheit bleibt Wahrheit, wenn sie auch einstweilenverkannt und unterdrückt wird; davon zeugen die Fran-zosen für und wider Vauba» und Montalembert. Von !

jenem verschrieen sie die BollwerkSthürme und von die- *

fern die ganze Befestigungükunst. Endlich klagt Carnot '

die Gegner MontalembertS 178Y öffentlich in der Na- *

tional - Versammlung an; er empfiehlt der oberstenKriegSbehördc die Grundsätze desselben in folgenden e

Worten an: »J'ose vous dire, Messieurs, au nom t

de la patrie cjue vous servez, que vous vous rend- j

riez coupables d’un crime envers elle, si avertis >

comme vous l’ètes, qu’il existe un moyen suprême i

de défendre les frontières du royaume, un moyen b

qui peut économiser 30 millions par an et la moitié N

des individus de l’armée, vous négligiez de fairesentir l’importance à Rassemblée nationale. Je n’ai It

point attendu la révolution actuelle pour me dé- d

.clarer en saveur d’une doctrine si importante au j>

salut de l’état, mais jusqu’ici je suis le seul yLli>! d,