cîer du génie, qui ose la soutenir hautement.«Doch es bedurfte noch erst eines Buonaparte'ö, umVon bau'S BollwerkSthürmen und MontalembertS Befe-stigungökulist völlige Gerechtigkeit widerfuhren zu lassen.
»AuS dem Vorhergehenden erhellet also zur GenügetNeue Lehren der Befestignngswissenschast sind darumnoch nicht verwerflich, weil sie Jemand tadelt.«
»Es kommt zunächst darauf an, von wem der Tadelausgeht. Vauban und Montalembert hatten in Frank-reich Zunft man »er zu Widersachern. Zn Preu-ßen hat man dem Zunftgeiste durch Gewerbesreyheitdie Flügel gelähmt, nnd diese Einrichtung wirkt auchauf Knuste und Wissenschaften wohlthätig hin.«
»Wenn cö also in andern deutschen Staaten nochsogenannte U Itras giebt, die einen wie M ei le n zeige«:ansprechen, nnd nur das gut heißen, was in ihrem Kreisevon Schaumeistern gebilligt >vird, so ist dieß hier beyweitem weniger der Fall. — «
»Jedes Naturprodukt hat endliche Dauer, und dereitle Thor, der Mensch, «vollte von Vergänglichem Un-vergängliches formen? Dem Kommen und Gehen derDinge, Spiel und Machwerk stets angemessen anord-ne», ist Freyheit des L i ch k m e n sch en, das Gegentheilim Verfahren bezeichnet den Erb fund er! Auch diebeßte Befestigungskunst unserer Zeit wird den Nachkom-Uien das nicht bleiben, >vaS sie uns zu seyn scheint. «
»Don solchen Wahrheiten überzeugt beabsichtige ich,Mit folgenden Glossen vorzüglich dem jünger» Offizier,der daö die Bemerkungen enthaltende Buch besitzt, oderi» lesen Gelegenheit findet, zu sagen, daß der Verfasserdesselben einen Zweck für seine Befestigungskunst hatte,
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