Band 
Dritter Band.
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Dperatrons - -Linie des Feindes befand, ausser beträcht-liche Vorräthen von Lebensmitteln, keinen einzigen je-ner Vortheile, welche die Haltbarkeit eines befestigtesHrtes bedingen.

Eine einfache bastionirte Enceinte mit zwey Kavalierenund ernrgen, gegen die dominrrenden Hügel sanft an-steigenden Aussenwerken, umgürtete die Stadt von demobern Ende an der Weichsel bis zu dem untern; — vonder Wafferfeite gewahrte eine sehr baufällige, mit altenThürmen versehene Stadtmauer nur geringen Schutz; —die Werke waren größtenther'ls unvollendet, und beydem lockern Sandboden, ohne gemauerter oder hölzernerBekleidung, dem Einstürzen durch das eigene Feuerausgesetzt; einige Äussenwerke waren mit dem CorpS dela place in- gar keine Verbindung gebracht, und konnten,da sie blos ebauschirt waren, nur durch Infanterie-Po-sten besetzt werden. — den größtenlheilö trockene»Graben Mußte man durch Flatterminen weniger zugäng-lich zu machen suchen. Der größte Theil dieser Werkewar durch einige mehr oder minder betracht! che Sand-hügel, welche die Stadt auf eine Entfernung von Z bis400 Teifen uwgeben, domrnrrt.

Das über der Weichsel gelegene Schloß Dybow, fürsich wohl ein haltbarer Posten, war für die Festungvon geringem Werthe, indem eS nicht hinreichend Ge-schütz und Mannschaft aufnehmen konnte, wodurch dieBelagerer von der Errichtung ihrer Batterien auf die-sem Ufer des Stroms hätten abgehalten werden kön-nen.

Nachdem die Eisdecke der Weichsel am 22ten Fe-bruar durch das Thauwetter gebrochen, und Thorn da-durch erst eigentlich zur Selbststandigkeit eines festen