bet! Vorposten am alten Thore hörte man in der Ferneeinige Flinterschüsse. Am Morgen machte der FeindMiene, als wollte er die Batterien gegenüber der Brückeausbessern. Die Kanonen der Insel verhinderten rhndaran.
Den 19 t e n März.
Die russischen Batterien ließen sich wie in der ver-gangenen Nacht hören. Eine Haubitz-Granate zündetedie Baracke der Kanoniere am großen Kavalier an; wie-wohl der Feind die Schnelligkeit seiner Schüsse verdop-pelte, so wurde doch niemand verwundet. Die aus derFestung geworfenen Bomben thaten hingegen großenSchaden in der Sellung der Feinde, welche dadurch be-wogen wurden, ihre Lager-Linie zurückzuziehen.
Den Lösten März.
Zu verschiedeneu Stunden^ der Nacht feuerten die russi-schen Batterien gegen ^die Stadt. Ungeachtet der großenAnzahl und deö starken KalibörS der Granaten und glü,henden Kugeln sind bis jetzt nur einige Dächer undFenster beschädigt und niemand gefährlich verwundetworden.
Den Listen März.
Da die Besatzung sich von Tag zu Tag durch dieKrankheiten verminderte, so mußte der Dienst in derFestung in demselben Maasse reducirt werden. Gegenhalb zehn Uhr Abends sielen einige Kanonen - undHaubitzen - Schüsse gegen die Festung.
Den LLsten März.
Des Morgens sah man von einem BeobachtungSthurmeeinen russischen General mit seinem Generalstabe und ei-ner Begleitung von Dragonern und Kosaken von Möckernaus eine Negnoscirung gegen die Mühle Treboche zu,