und zwang sie, sich einzuschiffen. — Der Ausfall deKOberstlieutenants Mertz, welcher auö dem IakobsThoreüber Treboche gegen Möckern gerichtet war, stieß nurauf einige Kosaken - Abtheilungen, welche beym e.ftenFlinkenjchuße die Flucht ergriffen. Wahrend die bey-den baierischen Stabö - Offiziere in Folge ihrer kreis-förmigen Bewegung sich bey Möckern vereinigten,ließ der Oberst Piat, welcher mit ernem französischenDetaschemeut die bewegliche Haubitzen Batterie deckte,einige Mannschaft auf die Insel überschiffen, wo mannichts mehr fand.
Den Z0te n März.
Man bemerkte große Thätigkeit auf den Schiffendes Feindes bey der zweyten Insel, wo sich derselbeeben so rings um den Platz festgesetzt harte. DieBatte..' der Insel feuerte auf einige russische Abthei-lungen , welche sich den Hügel. Kuppen genähert hatten.Mehrere Verhandlungen durch Parlamentäre fandenStatt.
Den Zlten März. 28)
Die Schiffe, welche sich bey der Mühle Trebochegezeigt hatten, zogen sich wieder zurück. Der Ziegel-
28) Großen Einfluß auf die schnelle Verbreitung der inder Festung herrschenden ansteckenden Krankheit hattezum Theil die bey dem auflerst beschwerlichen Diensteum so mehr nachtheilige unbeständige Witterung derMonate Februar und März," wo Frost und Thauwetter,Schnee und Regen im steten Wechsel waren; — ganz be-sonders aber äußerte die schlimmsten Folgen auf die Ge-sundheit der Mannschaft, die harte, unverdauliche Nah-ruilg von Hülsenfrüchten und Pöckelfleisch; — dieses lagschon seit mehr als 4 Jahren in den Magazinen undwar nur nach dem dritten oder vierten Absud genießbar.