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Posten unweit deS rothen Hauses, auf SO Stritte vonden unsrigen aufgestellt, und wurde zuerst durch einenIngenieur - Offizier, ein Piemonteser von Geburt, wel-cher die Arbeiten leitete und dann von dem Obersten,der die Dedeckungs - Truppen kommanbirte, einpsangen.Hier mußte er die Antwort aus dem Hauptquarier desDelagerungS- CorpS abnarten», und sich dann auf dieFlanke der Batterie begeben, wo ihn der General Sa-banieff, Chef des Generalflabs deö OberbefehlshabersBarclay de Tolly, erwartete.
Der Chef des Generalstabs der Festung machte dieBemerkung, daß fein Auftrag eigentlich an den GeneralLängeren, welcher die Belagerung leite, gerichtet sey;der russische General antwortete ihm aber, daß jetzt erausschließlich die hiezu nöthigen Vollmachten habe.Nachdem man übereingekommen, daß daS Wort;kriegögefangen nicht ausgesprochen werden sollte,verlangte der Chef des EeneralstabS der Festung dieBeybehaltung der Waffen und die in der Capirulationvon Pillau stipulirten Bedingungen. Da aber der Ge-neral Sabanieff sich weigerte, hierauf einzugehen, be-schrankte man sich, den freyen Abzug der Einwohnerzu begehre». Auch dieß wurde verweigert und der Ba-tallions - Chef de la Röche sah sich genöthigt, zu er-kläre», daß er keine Vollmacht habe, auf andere Grund-lagen eine Unterhandlung anzuknüpfen und daß er sichdaher zurückziehen müsse, um neue Instruktionen zu er-holen. Zurückgekehrt in die Festung, wo der Gouver-neur und der General Baron von Zoller zusammenge-treten waren, erstattete er Bericht von der gehabtenUnterredung. Die Bemerkung, wie sehr die verbünde-ten Truppen, »velche dre Mühseligkeiten und Gefahren