Band 
Dritter Band.
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einer langen Vertheidigung getheilt hatten, «S verdien-ten, diese Waffen beyzubehalten, von denen sie so rühm-lichen Gebrauch gemacht «atten, bestimmte den Generalvon Zoller, sich desualb le bst zu dem ruffischen Ge-neral zu verfügen; allein r traf auf dieselben Schwie-rigkeiten und erhilt dieleibe abschlägige Autwort. DerChef des Generalstabs der Festung begab sich, von demder baierischen Brigade begleitet, neuerdings zum Gene-ral Sabanieff und überbrachte ihm den Aufsatz einerCapitulation. Der russische General zeigte sich Ansang»sehr ungeneigt, sich in neue Unterhandlungen einzulas-sen. Er sagte, der Kaiser Alexander habe ganz ander«Grundlagen vorgeschrieben-, nachdem die Hartnäckigkeitder Besatzung, ein ganzes Armee Corps gezwungenhabe, sie regelmäßig zu belagern und alle nöthigenMittel zur Besiegung ihres Widerstandes zusammenzu-bringen. Man bemeikte ibm dagegen, daß die Fortse-tzung der Beschießung den Geist, der die Besatzung bele-be, nicht im mindesten herabsiimme und den Belagerernkein anderes Resultat gewähren würde, als daß sie statteiner Festung, einen Haufen von Steinen und um soviel weniger Waffe» und Munition erhielten. Die bey-den Generalstabs - Chefs brachien die am Rande deSCapitulations - ProjetrS beygesetzten Antworten zurück,zu deren Annahme der General Sabanieff einen Terminvon einer halben Stunde gesetzt hatte. Die Artillerieder Festung halte den Befehl erhalten, mit dem Feuernicht anzufangen, ober sich für den Fall, daß derFeind zu feuern ausienge, bereit zu halten und dannaus das Kräftigste zu antworten. Sie benutzte dieZeit des Waffenst.Ustandes, sich von dem Pulver derüberflußigen Znfaiiterie - Patronen neue Vonäthe zuG 2