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von dem großen Nutzen, welchen ihre richtige Auflösunggewährt, immer mehr überzeugt. Aber in Beziehungauf die Genie-Truppen geht auS dieser Aufgabe hervor,daß besonders bey ihnen, statt der einseitigen Bildungals Sappeur, Mineur oder Pontonier, eine allseitige,wahre fortschreitende, theoretische und praktische Ausbil-dung obwalten > müsse; daS heißt: jeder Einzelneder Genie-Truppen muß nach U m st ä n d e nsowohl als Sappeur, Mineur oder auch alüPonton ier verwendet werden können. Dieseallseitige i) Ausbildung findet nun wirklich bey dieserArt Truppen in England statt.
Es zerfällt dieser Aufsatz in zwey Haupttheile. Dererste beginnt mit der Errichtung der königlichen Werk-leute (artisans royaux), und reicht bis zur Stiftungeiner Uebnngssckmle zu Chatam. Der zweyte beginntmit der Beschreibung derselben und endet mit einigenBetrachtungen über die Vortheile, welche diese Ue-bungsschule auf die Ausbildung der Genie - Truppenäußerte.
I.
Von der Errichtung der Genie-Truppen unter derursprüngliche» Benennung: »Königliche Werkleute,«bis zur Stiftung einer UebungS-Schule für dieselben.
Der Herzog von Richemond, einer der geschicktestenOberbefehlshaber, welchem jemahls die Leitung des
i) Schon in der He erb il dun g (München 1820) werden ,die Pioniers und PontonierS, dann die Sappeurs undMineurs, als in eiu Corps vereinigt, betrachtet.
A. d> ttebers.