zogen, und giebt zugleich Gelegenheit den kleinen Ab»schnittS - Graben theils auszufüllen theils dem inner»Feuer zu öffnen.
c) Der halbe Mond ist nach Cormontaigne constru-irt, und die Flanke enthält in der Creten- Linie, ^ derFacen Länge. D aS Innere der Kehle ist in Gestalteines abgestumpften Kegels, bis auf die Graben- Sohleausgeschnitten; von dem die Grundlinie, ^ der ganzenKehle oder 11 Ruthen, die Höhe y Ruthen, und dieinnere schmale Breue z Ruthen enthält.
Die crenellirten Abschnitts- Mauern deS äußern Na-Velins, gehen verlängert durch den halben Mond fort, bissie sich innerhalb der ausgeschnittenen Kehle vereinen unddort abermals einen Abschnitt bilden, der die Zugängezu dem halben Mond und dessen Flanken Kasemattendeckt.
Innerhalb des Werks, bildet sie das Widerlagereines 24 Fuß (wahrscheinlich 12 Fuß breiten Gewölbes,das unter der Face liegt, und mit einem Kanon, derGraben vor dem Flügel-Abschnitt vertheidigt. DieKasematte'gehet ganz durch, und ist 12 Ruthen (wahr-scheinlich 6) lang. Von der Mitte des WiederlagcrSdieses Gewölbes, liegt rechtwinklich auf die zurückge-bogene Flanke, ein Anderes, und der zwischen beydenbestndliche dreyeckige gewölbte Raum, kann füglich zumPulver-Magazin benutzt werden. Der nunmehr zwi-schen diesen zwey Gewölben und der Profil - Mauerübrig bleibende Theil, ist dergestalt in zwey Kasemattengeschieden, daß sie zur Halste rechtwinklich auf dieFlanke, und auf die Kehlmauer stehen, das heißt sichin der Mitte brechen. Nach jener Seite haben beyde,