Band 
Dritter Band.
Seite
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so wie nach dieser, die Erste zunächst dem Profil, eineGeschützscharte, und die Andern 3 Schußspalten, zurFlanquirung der Kehlmauer.

Die Profil - Mauer (mit 2 Luftzügen versehen,) istdem Gewölbe im Znnern gleichlaufend geführt, undhat deshalb eine bedeutende Stärke erhalten müßen.Die Stirnmauern so wie die Widerlager, sind 12 Fußstark, und die Gewölbe 24 Fuß im Lichten breit ge-zeichnet. Zwölf Fuß vor beyden Stirnmauern, sinddie Widerlager, zur Beförderung der Communikation,durchbrochen.

Die bisher angegebenen Maaße der Zeichnung sindsämmtlich auf die Halste herunter zu setzen, und dannerst wird man der Wahrheit nahe kommen. Auö dembisherigen gehet es deutlich hervor; daß theils die Er-klärung nicht vollständig ist, theils die Zeichnung »derder Maaßstab nicht richtig seyn kann. So soll dieFlanke um 15 Fuß verkürzt seyn, und ist doch in derErste 6 Ruthen lang; während Cermontaignes Linie,nur 6 Toifen' oder 3 Ruthen enthält! Die Krone derBrustwehr, ist 36 Fuß stark angegeben, und der Wall-gang auf den Facen, enthält eine Breite von 7 Ruthenu. f. w,

So zweckmäßig und ansprechend auch die ganze An-lage ist, fo wird der Mangel an Luftzug, doch immerbedeutender seyn, als bey getrennten hinten offenenEasematten, nnd eine dergestalt angeordnete Flanke ver-hälrnißmäßig immer kostbar bleiben, da auf keine Er-sparniß, durch Verminderung der gewöhnlichen Beklei-dungS- Mauern gerechnet wird. Die geringste Breiten-Anlage, welche man dem halben Mond geben könnte,iß 4 Ruthen, und die gewöhnliche 5 Ruthen. Wie