Nie fehlt. Aber es giebt nach viele, die diesen engen,weißen Hosen, und engen schwarze» Kamaschen, wel-chen der Stab schon mehrmal gebrochen werden sollte,Pardon erwirkten. Darum fürchte ich, daß, wenn etwaeinmal doch die Kamaschen abgelegt werden müssen,der Kamaschengeist noch fortdauere.
Hoien in die Bundschuhe, Haibstiefel, hinein, wer-den immer spannen, besonders am Knie; Strupfen, dieum den Fuß laufen, drücken empfindlich, reissen auchgerne, Eine nicht zu weite Ueberhofe ist gewiß das Be-quemste, Zeder, der schon Märsche gemacht hat, wirdbey freyer Wahl nach solchen Ueberhosen greifen. ZmSommer sollten sie vom leichten Zeuge seyn. Manglauht es nicht, wenn man eö nicht selbst erfahren,wie Hitz eiusaugeud und pressend im Sommer schweresTuch, und wie ängstlich und erschöpfend solche Hitze indichter Kolonne ist. Darum sollte man das Möglichsteersinnen, den Krieger leicht zu kleiden,
Die Patrontasche ist übel und unnütz angebracht,sie lastet ohne Gegengewicht auf der linken Schulternur, nno legt sich schwer auf den Hinterbacken, freyeBewegung hindernd. Sie ist unnüß angebracht, weilder Mann im Feuer sie vorziehen, an die Seite brin-gen muß, um hinein langen zu können, und da wirdihm daö Ergreifen der Patronen noch schwer, weil dersteife Deckes, der enge Kasten die Hand einklemmen.Den eifrigen Soldaten sieht man znm G'fechte sich ander Brust ein Tuch anbinden^, das er mit Patronenfüllt.
Mnstro man den Soldaten, wenn er mit Sack undPack, ordonanzgemäß ausrückt. Das CaSquet mehrerePfunde schwer, von theuren Kosten für den Mann,