fronen auf eine Seite schwerend, und ziehend; derTornister zu groß, und auch zu klein, immer zu schwer,zur Hülste mit unnützen, schwer zu packenden Putzzeugund unsauberu Putzmareriale angefüllt; aus ihm denschweren Mantel, darauf der hohe, übermäßig schwere,hart zu befestigende schmutzige eiserne Kessel, der überdas Casquet hinaus ragt, den Mann zwingt, mit ge-beugtem Kopfe zu marschieren, ihn hindert, das Ge-wehr bequem zu tragen, das schwere Gewehr selbst,der hinderliche, doch nöthige Säbel, und bey all diesenschweren Schweren wundert man sich über die Unruhein Neih und Glied, über die vielen Marodeurs, Traiu-«eurs! Aber man giebt der Infanterie die schwächsten,unbrauchbarste» Leute: man nennt sie eine leichte In-fanterie! Man hat nun zwar dem Infanteristen, nurdem Offizier nicht, Ueberhosen gegeben — aber gehtder Marsch durch eine Stadt, so müssen der Paradewillen, doch die weißen engen Hosen und die Kamaschenangezogen werde», und einen ganzen Marsch über, be-lästigen sie den Soldaten. — — — — — —Bey den Sonntags - Paraden, die ^ Theil des Jah-res unausgesetzt, doch aber so einförmig statt haben,daß sie dem Zufther überdrüßig, ihn aueckeln, — —'
Hosen und Kamaschen nicht weniger lästig. Um 8 UhrFrühe schon wird an solchen Tagen die Menage ver-schlungen. Die Mannschaft die im-casernirt,
tritt schon um halb neun Uhr in's Gewehr, visitirtmarschirt sie biö g Uhr in eine jener Casernen,die der andere Theil des Negimentö bewohnt, dannzieht sie auf den Sammelplatz, marschiert dort auf,