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Erster Band.
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felhaft war; die Ausführbarkeit der von Napoleon gefordertenUnterstützung erschien daher sehr fraglich.

Als die französische Kavallerie sich zurückgezogen und dasTerrain, auf dem die Brigade Halkett aufgestellt war, ganzfrei von französischen Truppen gelassen hatte, eröffneten diebeiden Batterien, welche, wie oben erwähnt, im Innern desWaldes vorgegangen waren, aus der Lisiere desselben ein na-hes und kräftiges Feuer auf die genannte Brigade. DasQuarree des 33sten Regiments, welches auf einer Erhöhungstand, litt durch diese plötzliche und zerstörende Kanonade sehrempfindlich. Man hielt es daher für rathsam, das Regimentdeployiren zu lassen, und in dieser Formation avancirte esauf die beiden braunschweigschen Bataillone zu, die damals inder Nahe der Waldlisiere ernstlich mit den feindlichen, leich-ten Truppen engagirt waren. Als es aber in der Nähe der-selben angekommen war, verbreitete sich dgs Gerücht, daßfranzösische Kavallerie im Rücken sei, worauf das Regimenteiligst in den Wald stürzte und sich daselbst wieder formirte.Die übrigen Regimenter der Brigade und die Braunschweiger,welche alle mehr oder weniger von dem zerstörenden Feuerbeider Batterien gelitten hatten, zogen sich gleichfalls in dennördlichen Theil des Waldes zurück. Diese rückgängige Be-wegung wurde durch die Fuß-Batterie Lloyds unterstützt. Siewar eiligst vorgegangen, um die französischen Geschütze zumSchweigen zu bringen, aber ehe sie noch abprotzen konnte,

um diese Zeit (2 Uhr) den Angriff noch nicht begonnen und befändesich noch in Gosselies. Er allein widerlegt hinlänglich die falschenBehauptungen der „Alewoirog IÜ8toriclNv8 äs Fsxoleou" undder „LamxsFue äs 1815, xsr Is Ksnsrsl KourAkmä"; in wel-chen dem Marschall Schuld gegeben wird, daß er den Befehle» Na-poleons nicht gemäß gehandelt und Quatre-Bras nicht am Morgendes 16. angegriffen und genommen habe.