diese parirten und stießen mit ihren Lanzen, kein Theil wichum einen Zoll breit zurück. Der Führer der Lanciers sowohlals der Major fielen tapfer kämpfend an der Spitze ihrerLeute. Die Franzosen hatten wahrend dessen links von Ge-nappe auf der Südseite des Flusses eine Batterie reitenderArtillerie placirt und eröffneten aus derselben ein lebhaftesFeuer auf die in Reserve stehende Kavallerie, verschiedene Ku-geln trafen das Gros des 7ten Husaren-Regiments, beunru-higten die Leute und Pferde desselben und verursachten großeStörung unter den noch weiter rückwärts stehenden Truppen.Hierauf gingen die französischen Lanciers vor und warfen die7ten Husaren zurück, diese aber sammelten sich wieder, erneu-erten die Attake und trieben nun die Lanciers nach der Stadt-Bald aber kamen sie verstärkt wieder hervor und jagten dieHusaren von Neuem zurück. Diese aber sammelten sich noch-mals und traten ihren Gegnern entschlossen entgegen. Eserfolgte nun ein hartnäckiger und blutiger Kampf, der ohneEntscheidung eine Zeit lang fortdauerte, und in welchem dieTapferkeit der 7ten Husaren sich glänzend bewahrte und dieBewunderung aller Anwesenden erregte. Um ihn zu beendi-gen, beschloß Uxbridge, dieses Regiment zurück zu nehmen undmit dem isten Leib-Garde-Regiment zu attakiren. Als dieHusaren in Folge dieses Befehls Kehrt machten, folgten ihnendie Lanciers auf dem Fuße nach. In dem daraus entstehen-den Handgemenge war der Verlust auf beiden Seiten wohlgleich, und als es daher den Husaren gelang, sich zu dega-giren, wurden sie nicht weiter verfolgt. Die 7ten Husarenzogen sich durch das 23ste Dragoner-Regiment hindurch undbenutzten den ersten günstigen Augenblick, um von der Straßeabzuschwenken, und sich auf dem anliegenden Felde wieder zuformiren.
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