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Erster Band.
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Wahrend dieses Kampfes hatten die Franzosen die Nach-theile gesuhlt, welche aus dem eingeengten Zustande der Ka-vallerie in der Stadt entstehen konnten, und daher angefan-gen, die Queue der vorgeschobenen Abtheilungen frei zu ma-chen, um im unglücklichen Falle größere Freiheit der Bewe-gung zu haben. Eine Batterie britischer reitender Artilleriewar auf der Höhe links der.Straße und in der Nahe einesHauses aufgefahren und beantwortete das Feuer der auf demandern Ufer stehenden Geschütze. Die Franzosen waren durchdas Zurücktreiben der 7ten Husaren in diesem ihren ersten Zu-sammentreffen mit britischer Kavallerie so übermüthig gewor-den, daß gleich nach dem Rückzug dieses Regiments die ganzeKolonne in Genappe das Kriegsgeschrei erhob und ihr lauteska avemt! kn svemt! durch die Luft erschallen ließ. Sie be-kundeten die größte Ungeduld, diesen momentanen Vortheil zuverfolgen und die Reserven zu attakiren, wozu die Gelegenheitum so günstiger erschien, als die Reihen derselben durch daswohlgezielte und wirksame Feuer der französischen Geschütze be-deutend gelitten hatten. Sie verließen daher ihre sichere Dek-kung, welcher sie ihren vorübergehenden Erfolg zu verdan-ken gehabt hatten, und kamen den Thalrand in dem vollenVertrauen auf ihre eingebildete Ueberlegenhcit herauf. DiesenAugenblick aber, wo sie mit preis gegebenen Flanken bergaufattakirten und ein enges Defilee hinter sich hatten, benutzteLord Uxbridge, um dem Isten Leib-Garde-Regiment eine Gele-genheit zur Auszeichnung zu geben. Die 23sien leichten Dra-goner öffneten daher ihre Glieder, um dasselbe durch zu lassen.Die Leib-Garden machten nun ihren Angriff; er war in derThat prachtvoll, ihr reißender Sturm in die feindlichen Massenhinunter gewahrte einen eben so schrecklichen Anblick, als erzerstörend in seiner Wirkung war, denn obgleich die Franzosendem Angriffe mit Festigkeit begegneten, so waren sie doch voll-