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alliirten Quarrees da, groß in der imposanten Entfaltungihrer Kraft und den wilden Elementen Trotz bietend, welchesie von allen Seiten bestürmten. Endlich gaben sich bei denAngreifern Symtome der Erschöpfung kund, die Attakenwurden weniger häufig und weniger kräftig, Unordnung undVerwirrung mehrten sich rasch, der Geist des Enthusiasmusund das Vertrauen der Ueberlegenheit machten einem Gefühle -der Verzagtheit, einem Sinne der Hoffnungslosigkeit Platz.Die englisch-alliirte Kavallerie ging wiederum vor und schwemmtenoch einmal den bunten Schwärm von Reitern aller Art vondem Boden weg, auf welchem sie ihre Kraft so erfolglos ver-geudet hatten.
Bei dieser Gelegenheit mußte sich eine Abtheilung Küras-siere ergeben, da ihnen ein Trupp britischer leichter Dragonerdie gerade Räckzugslinie abgeschnitten hatte. Sie benutztenindessen die Schwäche ihrer Eskorte, brachen plötzlich aus undjagten die Chaussee nach Nivelles entlang, hoffend, auf der-selben nach der französischen Stellung zurückkehren zu können.Sie wurden schrecklich enttäuscht. Als sie den mit Gesträuchbedeckten hohen Rand rechts der Straße passtrten, fanden siedaselbst ein Detaschement des Slsten Regiments als Soutiender auf dem äußersten rechten Flügel vorgeschobenen Tirail-leurs postirt. Sie erhielten von demselben nur einige wenigeSchüsse, da ihnen die leichten Dragoner auf dem Fuße nach-folgten. Dies zog jedoch die Aufmerksamkeit des KapitainRoß desselben Regiments auf sich, der mit seiner Kompagnieweiter vorwärts und dicht bei dem Verhau aufgestellt war,welcher in der Nähe des Zugangs nach Hougomont die Chausseesperrte. Roß gab auf die Kürassiere Feuer, worauf der kom-mandirende Offizier derselben beim Anblick des Verhau's ein-sah, daß jeder weitere Versuch unmöglich sei und sich demKapitain Roß übergab. Auf dieser Stelle wurden 80 Kürassiere