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sich der Feind, durch solche entschlossene und tapfere Verthei-digung erschöpft, noch einmal zurück.
Wahrend ein Theil der feindlichen Macht sich hauptsäch-lich gegen den westlichen Eingang der großen Scheune ge-wandt hatte, ließ ein anderer schon beim Beginn des Angriffsdie Gebäude rechts liegen und drang den Abhang hinan,als ob er beabsichtige, durch den Garten in den Pachthof zudringen und die Kommunikation desselben mit der Haupt-Position zu unterbrechen. Der Prinz von Oranien hielt diesfür eine günstige Gelegenheit, die französische Kolonne anzu-greifen, und befahl deshalb dem 5ten und 8ten Linien-Batail-lon der Brigade Ompteda der deutschen Legion, zu deployirenund vorzugehen. Die Linie wurde rasch formirt, die Batail-lone sprangen über den schmalen, eingesunkenen Feldweg, stürm-ten im Attakeschritt vorwärts und trieben den Feind vor sichher. Aber eine Abtheilung Kürassiere hatte während des Vor-gehens jener Bataillone die linken Quarrees der BrigadeKkelmannsegge erfolglos chargirt und fiel ihnen nun uner-wartet in die Flanke. Das Zte Linien-Bataillon, welches denrechten Flügel hatte, wurde noch zeitig genug von der schwerenKavallerie-Brigade Somerset unterstützt und erlitt nur ge-ringen Verlust, aber das 8te Linien-Bataillon, welches aufdem linken Flügel stand und weiter vorgegangen war, wollteeben angegriffen, als die Kürassiere erschienen, es wurde daher
trug, die er einem französischen Offizier abgenommen hatte, stand ander nach dem Hofe führenden kleinen Scheunenlhür und vertheidigtevon da aus den offenen westlichen Eingang. Major Baring sah,daß das Tuch, welches er um den Kopf gebunden hatte, nicht hin-reichend war, um das hervorquellende Blut zu stopfen, und rief ihmdaher zu, daß er sich zurückziehen möchte; Er achtere aber seinerWunden ebensowenig, wie seines Goldes, und antwortete: „Nurein Schurke könnte Sie verlassen, so lange sein Kopf noch auf denSchultern sitzt!" Dieser brave Mann wurde nachher gefangen undverlor seinen Schatz.