Dickson, befehligt vom Major Mercer und die reitende Bat-terie des Major Sympher der deutschen Legion in das ersteTreffen vorbeordert; die erstere links der reitenden Batterie desOberst-Lieutenant Smith und vor den Braunschweigern, dieandere mehr links. Die Batterie des Major Mercer hattekaum Zeit, in Thätigkeit zu kommen, als man eine starkeKolonne reitender Grenadiere und Kürassiere die Höhe ersteigenund in scharfer Gangart sich auf den Punkt richten sah, wodie Batterie aufgefahren war. Die Geschütze waren 9 Pfän-der und wurden jedes mit einem Kugel- und einem Kartätsch-schuß geladen; hierauf brachte man sie nahe an den zwei bisdrei Fuß hohen Rand, welcher von dem engen Querwegelängs des Höhenrückens abfiel und so eine Art Kniehöhefür die Batterie bildete. Vorwärts bestand der Bergrückenaus einer ebenen Fläche von 50 bis 60 Schritt Breite undvon ihr aus senkt sich das Terrain steil nach dem Thalehinab, welches beide Armeen trennte. Die Kolonne blieb imAvanciren, bis sie ganz nahe an die Geschütze herankam, derenMündungen fast in gleichem Niveau mit dem Querwege waren.Plötzlich prallte sie vor dem heftigen Feuer zurück, mit welchemsie empfangen wurde. Die Reiter der vorder« Schwadronendrehten um und suchten sich einen Rückweg zu bahnen, Ver-wirrung folgte und die ganze Masse brach sich in ein ungeord-netes Gedränge. Mehrere Minuten vergingen, ehe es ihr ge-lang, von dem Gipfel der Höhe herunterzukommen; währenddieser Zeit war sie dem Feuer fortwährend ausgesetzt undbei der Kürze der Distancen, der Größe des Objekts und derErhebung des Bodens, auf welchem sie stand, war das Blut-bad wahrhaft entsetzlich. Statt ihr Heil in der Flucht zusuchen, jagten viele durch die Intervallen zwischen den Ge-schützen und ergaben sich, der größere Theil Messen geriethin Verzweiflung, als er sich vorn durch die Batterie aufge-
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