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den letzten Sturm zurückgeschlagen und der Kampf in undum diesen Punkt war wieder in ein Tirailleur-Gefecht aus-geartet, welches mit mehr oder weniger Kraft auf allen Punk-ten unterhalten wurde. Längs der Front des äußersten rech-ten Flügels der englisch-alliirten Linie behaupteten die Tirail-leurs der britischen Infanterie-Brigade Mitchell ihren Platzmit großer Festigkeit und Tapferkeit. Das Gros der braun-schweigschen Infanterie stand auf dem innern Abhänge hinterder Brigade Adam und die niederländische Infanterie-DivisionChaffe, welche von Draine-la-leud angekommen war, marschirtelängs und hinter der Niveller Straße so auf, daß ihr Cen-trum von dem engen Wege, der von der Chaussee nach demDorfe Merke-braine führt, durchschnitten wurde; sie hattediese Stellung schon in dem Augenblick eingenommen, als dieBrigade Adam ins erste Treffen rückte. Vorwärts des eng-lisch-allürten linken Flügels waren die Tirailleurs fortwährendengagirt, und auf dem äußersten linken widerstanden die Trup-pen in Smohain, La Hape und Papclotte allen Versuchen desFeindes, sie zu vertreiben. Das Centrum der englisch-allürtenArmee wurde von dem Augenblick an, als die Franzosen inden Besitz von La Haye Sainte gekommen waren, ohne Unter-laß angegriffen. Auf der linken Seite der Chaussee debuschir-ten sie aus dem Pachthof und erstiegen die Position in Wolkenvon Tirailleurs. Ein Theil derselben besetzte ganz dicht denA^all, welcher an den hohen Rand der Straße stieß und un-gefähr nur 75 Schritt vorwärts des von der Brigade Omptedabesetzten Hohlweges lag. Auf der andern Seite der Chausseeunterhielten die französischen Truppen, welche auf dem Hügeloberhalb der Sandgrube standen, ein merkwürdig schnellesund dauerndes Feuer. Sie deckten sich so gut als möglichhinter dem Kamm des Hügels und epponirten ihre Körpernur so weit, als es nöthigwar, um über die Krete desselben in