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Zweiter Band.
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begannen. Die Richtung des Angriffs war senkrecht zu derFlanke der französischen Armee, also auch senkrecht zu der Straßenach Charleroi, der Haupt-Operations-Linie des Feindes.

Zur Deckung der linken Flanke sandte der Oberst von Hiller,Kommandeur der löten Brigade, die beiden 3ten Bataillonedes löten Infanterie- und des lsten schlesischen Landwehr-Re-giments, unter dem Major von Keller, in dieser Richtung biszum Lasne-Bache aus, jenseit dessen der Major von Falken-hausen mit 100 Reitern des 3ten schlesischen Landwehr-Ka-vallerie-Regiments die Gegend durchstreifte. General von Lo-sthin, welcher die löte Brigade befehligte, detaschirte drei Ba-taillone nach Frischermont und Smvhain, um die rechte Flankezu decken. Es war das 2te Bataillon des 18ten und das 3tedes 3ten schlesischen Landwehr-Regiments, gefolgt von demlsten Bataillon des ersteren. Die Kavallerie Domonts bliebim Haken aufgestellt und war noch ziemlich weit von denPreußen entfernt, als Blücher die Kanonade beginnen ließ,mehr um der englischen Armee seine Ankunft bekannt zu machenund die Franzosen dadurch abzuhalten, noch mehr Truppengegen sie zu verwenden, als um eine unmittelbare Wirkunghervorzubringen.

Domont sandte ein Chasseur-Regiment vor, um die preu-ßischen Kolonnen anzufallen und folgte demselben mit dem Resteseiner ganzen Kavallerie. Hierauf gingen die 2ten schlesischenHusaren und das 2te neumarksche Landwehr-Kavallerie-Re-giment durch die Infanterie und marschirten vor derselbenauf, die Husaren links, die Landwehr mehr rechts. Sie gin-gen darauf, von dem 2ten neumarkschen Landwehr-Kavallerie-Regiment gefolgt, vor und warfen die Chasseurs zurück; dasie aber bald in der Flanke bedroht wurden und die ganzeLinie Domonts im Vorrücken begriffen sahen, mußten sie ihrer-seits sich wieder zurückziehen. Diese Bewegung wurde durch