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weiter dazu bei, die herrschende Unruhe und Verwirrung zuvermehren.
Wahrend die französische Kaisergarde sich in Unordnungund Verwirrung von Planchenoit nach der Chaussee zwischen Ros-somme und Maison du Roi zurückzog, hatten die vorgescho-benen Brigaden Wellingtons ersteren Ort erreicht. Es warungefähr halb 9 Uhr — vielleicht etwas spater — und dierasch hereinbrechende Dunkelheit war so groß geworden, daßes schwierig wurde, die Truppentheile von einander zu unter-scheiden. Kurz vorher war eins der vordersten preußischenKavallerie-Regimenter plötzlich in die Chaussee eingebogen undtheilweise in Kollision mit den 18ten britischen Husaren gera-then, welche die Gegenwart anderer fremder Truppen alsfranzösischer in dieser Gegend nicht für möglich hielten, unddaher einen Angriff begannen. Es wurden Hiebe gewechselt,und einige wenige Menschenleben gingen verloren, ehe der Irr-thum erkannt wurde. Die Isten Husaren der deutschen Legionwaren längs der rechten Seite der Chaussee vorgegangen undbis an die Brigade Vandeleur herangekommen; sie geriethenhier sogleich mit den Uten und 16ten britischen leichten Dra-gonern in Kollision, welche so eben erst erfahren hatten, daßeine Brigade französischer Kavallerie (Pirö) sich rechts vonihnen befände. In der Dunkelheit, freilich nur sehr undeut-lich, sahen dieselben eine starke Neitermasse sich ihrem Rückennähern, und schloffen hieraus, daß jene ihnen den Rückzugabschneiden wolle. Sie machten sogleich rechts um kehrt undritten zur Attake an. Auf der andern Seite hatten die Deut-schen keine Ahnung gehabt, daß sich vor ihnen noch britischeKavallerie befände, und waren außerdem noch durch die fran-zösischen Stimmen der zahlreichen sie umgebenden Flüchtlingezu ihrem Mißgriffe verleitet worden. Sie machten sich daherzur Attake bereit und stießen ein lautes Hurrah aus. Glück-