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bervilliers bildete, auf Gewehrschußweite von der Linie ent-fernt, einen vorgeschobenen Posten, und war besetzt worden.Hinter demselben hatte man den Kanal durch eine Art Brücken-kopf gedeckt, und sich hierdurch die Kommunikation zwischenbeiden Ufern gesichert. Die Barrieren an den verschiedenenZugängen von Paris wurden durch starke Batterien gesichert.Vincennes war verstärkt und durch Werke gedeckt worden,welche la Pissotte vertheidigten. Eben so hatte man einenstarken Brückenkopf auf dem linken Ufer der Marne konstruirt,um die Brücke von Charenton zu decken. Alle Fahren undKahne auf der Seine und Marne wurden nach dem linkenUfer geschafft. Die Brücke von Neuilly war theilweise zer-stört und die hölzerne Seine-Brücke zu Bessons abgebranntworden. Mehrere Dörfer, Parks und Garten auf dem rech-ten Ufer der Seine und Marne waren dadurch zur Verthei-digung eingerichtet worden, daß man die Mauern krenelirt,die Zugänge barrikadirt und die Thore verrammelt hatte. —Auf dem linken Seine-Ufer, der Südseite der Hauptstadt,hatte man dagegen die Vertheidigungsanstalten vernachlässigtund dieselben nur auf die Höhen von Montrouge beschrankt.Zur Vertheidigung der Hauptwerke waren 300 Geschütze vongroßem Kaliber aufgestellt und zu deren Bedienung 20 Kom-pagnien Marine-Artillerie nach der Hauptstadt gezogen wor-den. Die Linie von St. Denis bis Vincennes wurde durchdas Iste, 2te und 6te Armee-Korps vertheidigt, die Kaiser-garde bildete die Reserve und war bei Menil montant postirt.Die Kavallerie stand in dem Bois de Boulogne. Das 3teund 4te Armee-Korps, unter Vandamme, vertheidigten dieSüdseite von Paris, und besetzten Montrouge.
Mitten unter allen diesen Vorbereitungen mußte die pro-visorische Regierung, deren Majorität unter dem EinflüsseFouchös stand, und welche scheinbar so handelte, als ob sie