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nur Zeit zur Vollendung der Vertheidigungsmaßregeln undzur Sicherstellung der Hauptstadt gegen einen Sturm gewin-nen wollte, sich durch den Ton und die Antwort der verbün-deten Feldherren doch bald überzeugen, daß die AnwesenheitNapoleons in Paris das Haupthinderniß gegen jedes genü-gende Uebereinkommen war. General Becker war beauftragtworden, ihn in Malmaison zu begleiten, über seine Sicherheitzu wachen, ihm denjenigen Respekt zu sichern, welchen er inso hohem Grade verdiente, und Uebelgesinnte abzuhalten, sei-nen Namen zu Aufruhr und Tumult zu benutzen. Am 28.hatten sich in Paris Symptome einer Erhebung der Vuona-partisten kund gegeben. Bei der Vereinigung so vieler Linien-Regimenter und der Kaisergarde in der Hauptstadt war diesauch kaum zu vermeiden, und hatte Napoleon sich noch ein-mal an ihre Spitze gestellt, so möchte ihre Aufregung, Hin-gebung und Enthusiasmus sie in feindliche und blutige Be-rührung mit den andern Theilen der Nation gebracht und hier-durch innerhalb der Mauern zu Scenen der wildesten Anar-chie und Verwirrung geführt haben, wahrend von außen derFeind donnernd an den Thoren pochte. Daher bemühte mansich auf jede Weise, den Exkaiser zum Verlassen der Haupt-stadt zu bewegen. Man machte ihn darauf aufmerksam, daßdie Preußen vor St. Denis angekommen waren und möglicherWeise den Versuch machen könnten, ihn in Malmaison zuüberfallen. Er blickte sogleich auf die Karte, sah die Aus-führbarkeit eines solchen Handstreichs ein und traf Maßregelnzu seiner Vertheidigung. Auch bot er der Regierung seineDienste als General an und versprach, sogleich gegen den Feindzu marschiren und dessen kühnes und gewagtes Unternehmengegen die Hauptstadt zu vereiteln. Dieser Vorschlag wurdeohne Weiteres zurück gewiesen. Fouchä erklärte, daß durcheine Annahme desselben jede Aussicht auf eine UebereinkunftU- 22