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weise entsagt, nämlich zu Gunsten seines Sohnes, und derBeschluß der verbündeten Machte schließt nicht allein Napo-leon, sondern alle Mitglieder seiner Familie vorn Thron aus."
„ Wenn der General Frimont sich berechtigt geglaubt hat,einen Waffenstillstand mit dem ihm gegenüberstehenden feind-lichen General zu schließen, so ist dies kein Motiv für uns,ein Gleiches zu thun. Wir verfolgen unsern Sieg, und Gotthat uns Mittel und Willen dazu verliehen."
„Sehen Sie zu, Herr Marschall, was Sie thun undstürzen Sie nicht abermals eine Stadt ins Verderben; dennSie wissen, was der erbitterte Soldat sich erlauben würde,wenn Ihre Hauptstadt genommen würde."
„Wollen Sie die Verwünschungen von Paris eben so wiedie von Hamburg auf sich laden? Wir wollen in Paris ein-rücken, um die rechtlichen Leute in Schutz zu nehmen gegendie Plünderung, die ihnen von Seiten des Pöbels droht. Nurin Paris kann ein zuverlässiger Waffenstillstand statthaben.Sie wollen, Herr Marschall, dieses unser Verhältniß zu IhrerNation nicht verkennen."
„Ich mache Ihnen, Herr Marschall, übrigens bemerklich,daß wenn Sie mit uns unterhandeln wollen, es sonderbar ist,daß Sie unsere mit Briefen und Aufträgen gesendeten Offi-ziere gegen das Völkerrecht zurückhalten."
„In den gewöhnlichen Formen konventioneller Höflich-keit habe ich die Ehre mich zu nennen
Herr Marschall
Ihren dienstwilligenBlücher."
Während Fouchö und Davoust bemüht waren, die alliir-ten Generale in Unterhandlungen zu verwickeln, fühlten siedie Nothwendigkeit, ihre Plane mit der größten Vorsicht und