Band 
Zweiter Band.
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wiederten sie dieses Vertrauen? Sie behandelten uns als Re-bellen und als Besiegte. Repräsentanten! diese Betrachtungensind schrecklich, weil sie wahr sind. Die Geschichte wird einstberichten, was die Bourbons gethan haben, um wieder aufden Thron Frankreichs zu gelangen, sie wird aber auch dasBenehmen der Armee, jener durchaus nationalen Armee, be-richten, und die Nachwelt wird entscheiden, wer die Achtungder Welt am meisten verdient."

„Der Marschall Prinz von Eckniühl,

Kriegsminister.

Graf Pajvl, Kommandeur des IstenKavallerie-Korps.

Graf d'Erlon, Kommandeur des rech-ten Flügels.

Graf Vandamme, General en Oluck,

(Und fünfzehn andere Generale.)"

Die Kammern sahen sich hierdurch zu einer Proklama-tion genöthigt, in welcher sie die politische Lage Frankreichsund ihre eigenen Absichten unter all den kritischen Umstandenbeleuchteten, welche sich ihren Blicken darboten» Dieses Do-kument war von den Konstitutionalisten, der mächtigsten Par-tei des Staates, mit großer Vorsicht und vielem Takte ab-gefaßt worden und trug starke Merkmale der von Fouchö be-folgten Politik. Es erkannte zwar die Thronerhebung Na-poleons ll., enthielt jedoch keine Feindseligkeiten gegen dieBourbons. Es drückte den Wunsch aus, sich eine monarchi-sche und repräsentative Regierungsform zu sichern und er-klärte, daß das Staatsoberhaupt, gleichviel, wer es auch sei,einen feierlichen Packt eingehen und die konstitutionelle Charteachten müsse. Mit einem Worte, der Ton desselben war hin-reichend unabhängig, um, wenn auch nicht der Billigung, sodoch wenigstens der Zustimmung der Liberalen und Duona-