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Zweiter Band.
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partisten sicher zu sein, wahrend sie auf der andern Seite ge-nau die Bedingungen vorschrieb, unter denen ein Bvurbon denThron wieder besteigen könne und die Freunde der konstitu-tionellen Ordnung und bürgerlichen Rechte sich um ihn ver-sammeln würden. Mit wenigen Ausnahmen ließ sich dieselbemit der am Lösten Juni von Ludwig XVIII. veröffentlichtenProklamation in Einklang bringen. Sie lautete folgender-maßen :

„Franzosen!"

„Die feindlichen Machte proklamirten im Angesicht vonEuropa, daß sie nur gegen Napoleon bewaffnet waren unddaß sie unsere Unabhängigkeit und das jeder Nation gehörigeRecht, sich eine Regierungsform zu geben, welche ihren Ge-wohnheiten und Interessen angemessen wäre, achten würden."

„Napoleon ist nicht mehr das Oberhaupt des Staates.Er hat dem Throne entsagt und feine Entsagung ist vonEuren Repräsentanten angenommen word en. Er ist fern vonuns. Sein Sohn ist durch die Konstituttion zur Kaiserwürdeberufen. Die verbündeten Machte sind hiervon unterrichtetworden und der Krieg müßte beendigt sein, wenn die Ver-sprechungen der Könige sich auf Wahrheit basirten."

„Wahrend Bevollmächtigte zu den allürten Mächten ge-sendet worden sind, um im Namen Frankreichs wegen desFriedens zu unterhandeln, verweigerten die Generale zweierdieser Mächte jeden Waffenstillstand, Ihre Truppen beschleu-nigten, einen Augenblick des Schwankens und der Unruhe be-nutzend, ihre Märsche. Sie stehen jetzt vor den Thoren derHauptstadt, und Nichts sagt uns, warum der Krieg fortge-setzt wird. Unsere Bevollmächtigten werden uns bald erklä-ren, ob wir dem Frieden entsagen müssen. Bis dahin istWiderstand nicht allein gesetzmäßig, sondern auch nothwendig,