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Erster Band.
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Ihnen überall hin folgen, statt daß, wenn Sie selbst zu Hausebleiben, sie sich alle auch ;u Bette legen würden". Die bayer.Division Deroi und die Würtemberger, die leichte Brigade Hügelvoran, zogen ebenfalls in 2 Treffen vorwärts, um die Feindeauf den Wegen von Kirchdorf, Bruchhofcn, Bachel u. s. w. zuwerfen. Das würtcmb. reitende Jägerregiment: „Herzog LouiS,"die Eseorte Napoleons, folgte zur Unterstützung auf dem Wegevon Abensberg nach Bachel, wo sich die Landstraße von Kchl-heim nach Landshut mit jenem kreuzt.

Der Kronprinz von Bayern eröffnet die Schlacht vonAbenSberg, indem er auf das Corps des General Thierry stößt,das er gestern schon geschlagen hatte. Die Oesterreicher haltendas Dorf Offenstetten besetzt, und drei auf den Anhöhen postirteKanonen begrüßen mit lebhaftem Feuer die Bayern; aber Rech-bcrg läßt sein Geschütz vorbuchen, und das feindliche zum Schwei-gen bringen. Der Kronprinz befiehlt dein 1. und den Schützendes 2. Regiments Ort und Anhöhen zu stürmen. Mit Heftig-keit greifen hie Bayern an, Obwohl die Oesterreicher tapfernWiderstand leisten, werden sie doch gezwungen, Offenstetten zuverlassen, und Oberst Ströhl nimmt mit einem Bataillon des1. bayer. RegimcntS König die Anhöhen nach einem ziemlichlebhaften Gefechte weg. Hinter Offenstetten nimmt GeneralThierry abermals Stellung; doch auch hier muß er dem Un-gestümme her Bayern weichen, Er will sich nun über Bachelauf Rohr zurückziehen, weil er jn Bachel den General Pfan-zeltern zu finden hofft, und Pen General Schustekh in Rohrweiß. Allein Pfanzestern war auf Hähern Befehl nach Leierbachgeschickt worden, und statt seiner findet Thierry auf seinem Wegenach Rohr die Vortruppen des Marschall Lannes. Napoleonwar inzwischen nach Offenstetten gekommen, hatte Kunde vondem Marsche von Lannes erhalten, und deshalb den bayer.Rittmeister Graf Pappenheim zum ersten bayer. Treffen gesendet,ihm dort zu berichten, daß LanncS eben im Begriffe sey, demFeinde in die Flanke zu fallen, und die Ordre zu überbringen,mit der Reiterei auf die Oesterreicher loszustürmen. Der tapfereOberst Ströhl krönt eben die Höhen von Offenstetten, und dieOestereicher ziehen sich zurück, als Pappenheinr ankommt. FürstBerthier sagte ihm blos: „Kehren Sse zum Kaiser zurück, undmelden Sie ihm, was Sie hier sehen!" Pappenheim bcnach-