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welche von Monte Bastia über die Höhen des Fosearia bisSoavc 34 Bataillons und 36 Escadrons entfalteten, und dieDämme des Alpon durch ihren Vortrab und eine zahlreiche Ar-tillerie besetzten, zuvorzukommen. Er entwickelte zu diesemZwecke seine Streitkräfte und recognoseirte die feindliche Stel-lung. Um Mittag sah der Erzherzog die allgemeine Bewegungim feindlichen Lager und Colonnen auf Villanuova und Soavcvorrücken. Sogleich ließ er i, drei Bataillone zur Verstärkungnach Soavc und 3 der Avantgarde zurücken. Cvlloredo hatteSoave, das Castcll, die Caseria herum und die dahin liegendeHöhe besetzt; auf dem Monte Bastia stand ein Bataillon, undFoscarin und Foscarinetto waren besetzt. DaS Heer sammeltesich hinter Villanuova, auf der Höhe von S. Bonifacio und amKirchhofe von Villanuova wurde das Geschütz aufgeführt. Eugendrängte indessen die Avantgarde auf die Dämme des Alponzurück und der Hauptangriff wurde auf den schwächsten Theilder Oesterreicher, den rechten Flügel profectirt, weil leicht dieRückzugslinie bei Montebcllo gefaßt werden konnte. Zur Eröff-nung des Kampfes bestimmte Eugen die Italiener; der Vri-gadcgeneral Bonfanti griff mit dein 1. Italien. Ncgimcnte diebei Monte Bastia verschanzten Oesterreicher an und bemächtigtesich des Postens mit solcher Schnelligkeit, daß die 3 Bataillonsitalien. Garde, welche ihm Eugen zur Unterstützung nachrückenließ, zu spät kamen. Von da richtete Bonfanti mit dem 1. Rc-giincnte seine Schritte nach Cazzan und Castigliola, welche ebenso nach einem hartnäckigen Gefechte genommen wurden. Collo-redo sendete den hier fechtenden Truppen Verstärkung zu; alleindie Italiener vertheidigten ihre Eroberung tapfer und aus-dauernd. Bei Soave war das Gefecht ebenfalls sehr heftig;der durchschnittene bewachsene Boden verschaffte den SoldatenEugens den Vortheil, sich gedeckt der Caseria zu nähern, woraussie die Oesterreicher vertrieben; allein Cvlloredo warf die Feindebald wieder, ließ sein Geschütz auf einen vortheilhaften Platzaufführen und behauptete seinen Posten. Die ausgetretenen Ge-wässer der Fromcgna gestatteten nicht, sich Soave zu nähern.Abends zogen sich die Colonnen der italien. Armee, mit Aus-nahme der Truppen, welche Cazzan, Costegiola und MonteBastia gewonnen hatten, zurück; beide ArmeenZ bezogen ihrealten Lager; die Oesterreicher stellten die Brücke über den