Band 
[Zweiter und dritter Band.]
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Fünsundzwanzigstes Auch.

Die Oesterreichs entbehrten in der Schlacht von iWagramder erwarteten Mitwirkung des Erzherzogs Johann.

Der Erzherzog Johann erhielr in Prcßbnrg frühe um 5 Uhrden 5. Juli den Eilboten seines Bruders mit dem Befehle vom4. Juli Abends 7 Uhr: „ungesäumt seine Dispositionen zu tref-fen, um nach Marcheck auf das rechte Ufer der March sein Corpsin Marsch zu setzen." AbenS um 6 Uhr kam ein zweiter Befehldes Generalissimus vom 5. Morgens 5'/? Uhr: „sich mit demlinken Flügel, der bei Markgrafen-Neusiedl stehe, in enge Ver-bindung zu setzen, und auf Siebenbrunn zu marschiren." Johannhatte gleich nach Erhaltung des ersten Befehles die Anstaltenzum Abrücken gemacht, die bezüglichen Befehle ertheilt, und denAbmarsch auf Morgens 1 Uhr des 6. Juli festgestellt, weil erglaubte, die Truppen und die Artillerie in dem Brückenköpfe undin den Auen noch den Tag über lassen zu müssen, damit derFeind den Brückenkopf nicht stürme. Aber hieran war um soweniger zu denken, da man doch den 4. Nachmittags von demPrcßburger Schloßberge aus sehen mußte, wie das Corps vonDavoust gegen Fischamcnt zog, und nur eine schwache Divisionunter Baraguap d'Hillicrö und Scveroli zurückließ. Deßhalbkonnten die österreich. Truppen gleich frühe am 5. Juli, als derBefehl des Generalissimus in Preßburg eintraf, aus dem Brücken-köpfe und aus den Inseln gezogen werden. Auch verschob manden Abmarsch bis Nachts, weil man die aus den verschiedenen