Band 
[Zweiter und dritter Band.]
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13. Negimente, und zur Rnken das 1. Bataillon dos 6. Regi«inentS. Minneci stellte unterdessen die l. Iufauteriebrigade alsReserve rechts der Skraße auf, und verwendete den Rest der 2.Fußbrigade zum Schutze der Batterien, die rechts und links derStraße aufgefahren waren. Teschwitz wurde nach hartnäckigemGefechte von den Bayern erobert. Die Colonne von Marmont,die auf dem rechten Ufer der Taya manövcrirte und angriff,fand ebenfalls einen rühmlichen Widerstand; das öfter. Grena-dierbataillou des Oberstlieutenants Scovaur trieb die bereits überNascheiitz vorgedrungenen Feinde zurück, wobei es einige Ge-faugene machte. Mittlerweile defilirke der Artillericpark und daSganze Fuhrwesen der österr. Armee, Wagen an Wagen durchZnaym, welches der steilen und engen Passage wegen nur ineiner Colonne, sehr langsam geschehen konnte. Eben als dieöfter. Grenadiere Merville's bei Naschetitz und Pummlitz mitdem Feinde im Gefechte standen, traf der Fürst Hohenzollern mitdem zweiten Armeecorps auf diesem" Ufer ein, ließ sein erstesTreffen mit der Front gegen die Taya aufmarschiren, hielt seinzwei.eS hinter den Höhen in Reserve, besetzte Naschetitz mit einemBataillon, und, indem er den Feind vorn rechten Ufer wegzutreibensuchte, deckte er den auf der Chaussee fortziehenden Train unddie im Marsche befindlichen Corps.

Mit Eilschritten, dazu aufgefordert, näherte sich setzt auchdas öfter. Armeecorps des Generals Bellegarde, welcher denBefehl erhielt, die Tapa durch eine Furth neben der mit Wagenvollgestopften steinernen Brücke zu passircn, und sein Corps vor-wärts Znaym bei dem Dorfe Brentitz aufzustellen. Bei An-langung der Töte des ersten Armeecorps an der Furth, gelanges noch 6 Bataillons, 3 Batterien und 6 Schwadronen, dasjenseitige Ufer ohne Anstand zu erreichen; indessen hatten dieBayern den General Steyrer aus Teschnitz geworfen, die An-höhen hinter dem Dorfe mit Geschütz besetzt, und Marmont, Ti«raillcurs und leichte Reiterei an das Tayaufcr vorwerfend, botalles auf, der nachfolgenden Colonne den Ucbergang möglichst zuerschweren. Ein zweckmäßiger Aufruf des General Henneberg anseine braven Oesterreicher, sich den Weg mit männlicher Ent-schlossenheit zu bahnen, und die Belebung durch sein eigenesBeispiel bewirkte, daß die von ihm geführten Regimenter, dasRegiment Collowrath und das vom Erzherzog Rainer voran,