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Die Militair-Jnstitute Frankreichs.
^ches an einer aus Lilien und verschiedenen Siegeszeichen,Mischen denen der Buchstabe H. mit einer Krone versehen^'gebracht ist, bestehenden goldnen Kette getragen wird. Das^and Ordens ist schwarz und der Wahlspruch bestel-ln vrrcc! er nns^iev. Jederzeit sind der GroßalmosenierRejchs und vier andere Prälaten Ritter dieses Ordens.Das Ordenscapitel besteht aus einem Kanzler oder Oberin-tcndanten des Ordens, eine Würde, die gewöhnlich der Kanz-^ von Frankreich bekleidet, einem Grandprevot und einem^ecretair, welche den Titel Commandeurs führen. Die Rit-tragen diesen Orden an einem breiten himmelblau gewas-kerten Bande, von der rechten zur linken Schulter, und aufsr linken Brust einen silbernen Stern, in besten Mitte sichTaube mit ausgebreiteten Flügeln befindet, so wie die-auf der einen Seite des Ordcnkreuzcs angebracht ist,Ehrend auf der andern Seite der heilige Michael abgebildetAußer den Mitgliedern der „königl. Familie zahlt dieser"^deri nur noch drei vor der Revolution ernannte Mitglieder,Unter denen sich der König beider Sicilien, der älteste RitterlZ Ordens befindet. Außer den Monarchen und Prinzen derZierlichen und königl. Häuser finden wir nur zwei ausländische"tter in den Listen des Ordens, den Herzog von WellingtonUnd den sicilianischcn Prinzen Castel - Cicala. Die beidenLösten Ritter dieses Ordens waren im Anfange des Jahres^ der Kronprinz von Preußen und der Prinz von Sa-^Yen Carignan, präsumtivcr Erbe der Krone von Sardinien,der Armee sind die Marschälle Victor, Monccy, Macdo-Oudinot, Marmont, Suchet, Viomcnil, und die Ge-. ^ullieutenants Latour - Maubvurg und Desoles mit diesem°hen Orden geschmückt. Der Orden des heiligen Michaelswu Ludwig XI im Jahr 1469 gestiftet, bestand zuerst nurRittern, allein sie sind unter den folgenden Monar-^>i immer vermehrt worden. 1823 belicf sich nach den Or-suslistei, ihre Anzahl auf 106. Dieser Orden ist dazu be-Verdienste um die Wissenschaften aus allen Fächernlohnen, und sein Zeichen besteht aus einem schwarz ge-