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Die Militair-Jnstitute Frankreichs.
ber andern Seite ist ein bloßes Schwert abgebildet, an^sten Spitze ein Lorbeerkranz mit den Worten Voll. VirwlisDie Großkreuze tragen diesen Orden an einem brei-^ keuerfarbigen Bande, von der linken zur rechten Schul-und auf der linken Brust einen goldenen Stern. DieKommandeurs tragen den Orden eben so, doch ohne den ge-mckten Stern auf dem Kleide. Die Ritter tragen das Kreuz^ einem schmalen feuerfarbigen Bande im Knopfloch. Im^ahre 1823 zahlte dieser Orden fünf und vierzig mit seinemgeschmückte Inländer, unter denen sich acht undreißjg Heerführer der Landmacht und sieben Admirale befan-Von den erstem waren viere noch vor der Revolution,^u ernannt worden, unter ihnen befindet sich der noch jetzt^^"don Heere angestellte Marschall von Viomenil. Die^mschälle Oudinot und Gouvion St. Cyr sind seit dem^ahr 1816, und die Marschälle Victor, Macdonald, Mar-^ont und Lauriston, seit dem Jahre 1820 mit dem GroßkreuzOrdens geschmückt, eben so die berühmten GeneraleSaison, Dupont, Bordesoulle und Latour - Maubourg. Un-? den fremden Heerführern finden wir die russischen Gene-ale Duwarof und Wolkonsky, die österreichischen: Gras Ra-Frimont und Klcbersberg, auch werden in den Listenleses Ordens die schon langst verstorbenen Generale BaronMzmgerode und Baron Duka aufgeführt. Die Zahl derommandeurs belicf sich am Schluß des Jahres 1823 auf' unter denen sich fünfzehn Admirale und sechzehn Aus-, ^fanden, und zwar zehn russische, zwei österreichische,« ^ lardinische, ejrl baierischer und ein schweizer General.
stiftete im Monat März des Jahres 1759 denVerdienstorden, welcher den Zweck hat die Verdienstebei.^^katholischen Officiere der französischen Armee zuH °dnen, während der vorige Orden ohne Ausnahme füry. boliken bestimmt ist; übrigens finden bei beiden Orden die^.^üchen Bestimmungen Statt, auch ist das Band dasselbe,d E bahl der Großkreuze ist auf vier, und die der Comman-* auf acht festgesetzt, die Anzahl der Ritter aber unbe-