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Vierte Abtheilung.
schen Ruhm, er bewahrte denselben 1812 als Anführer derInfanterie des Marschalls St. Cyr, schwer verwundet an derBeresina kehrte er nach Frankreich zurück, doch stand er1814 schon wieder in den Reihen der Vertheidiger des vater-ländischen Bodens, ein Corps Nationalgarden führend. Lud-wig XVIII hatte ihn auf eine sehr ausgezeichnete Weise em-pfangen, als am 2. Januar 1815 seine ehrenvollen Wundenaufbrachen, und er fünf Lage spater sein rühmliches Lebenbeschloß.
Thevenard, Graf, Admiral, Großofsicier der Ehren-legion rc. (geboren zu St. Malo am 7. Dec. 1783). Vorder Revolution Commandant der Flotte von Loricnt ergriffer die Partei derselben und wurde 1791 zum Seeminister er-nannt, einen Posten, welchen er nur einige Monate beklei-dete. Spater sich mit Glück an alle Factionen anschließend,wurde Thevenard zu verschiedenen Seeunternehmungen ge-braucht, der 18. Brumaire fand ihn als Seeprasect zu Lorient-1802 erschien von ihm ein wichtiges Werk über die Marine.1810 wurde ihm eine Senatorie und 1814 vom Könige diePairswürde zu Theil, sein Tod erfolgte in Paris in denersten Tagen des Februars.
Nansouty, Generallieutenant, Großkreuz der Ehrenle-gion rc. Aus einer angesehenen Familie, in Burgund geboren,durchlief General Nansouty nach einer sorgfältigen Erziehungsehr schnell die untern militärischen Grade; 1803 besaß ^schon den Rang eines Divisionsgenerals; 1805 eröffnete ^an der Spitze eines schönen Cürassiercorps den großen Kampsdurch das Gefecht bei Wertingen, auch in der SchlachtAusterlitz leistete er vortreffliche Dienste; in dem folgende"Fcldzuge 1806 und 1807 ist fast kein Treffen, in welchesein Name nicht mit Auszeichnung genannt wird. 1812 er-folgte seine Ernennung zum Generaloberst der Dragoner,er führte in diesem so wie dem darauf folgenden Feldzug d"'